Einkaufsorganisation

Um das Thema Einkaufsorganisation führt für moderne Unternehmen heutzutage kein Weg mehr vorbei. Denn die Bedeutung eines strukturierten Einkaufs nimmt stetig zu.

Ein qualifiziertes KnowHow im Bereich Einkauf ist heute das A und O für Unternehmen. Denn aufgrund des zunehmenden internationalen Wettbewerbes und einer ständigen Verkürzung von Produktlebenszyklen ist es wichtiger denn je der Konkurrenz in der Einkaufsorganisation einen Schritt voraus zu sein.

Stattdessen müssen Unternehmen mit den Zeichen der Zeit gehen und stetig neue Kompetenzen erlangen, um den hohen Anforderungen an die Flexibilität der Aufbau- und Ablauforganisation im Einkauf gerecht zu werden. Im Bereich der Einkaufsorganisation werden Strategien entwickelt und umgesetzt, die die Effizienz des Einkaufs im Rahmen der Beschaffungsprozesse verbessern und steigern sollen.

Kosten sparen und flexibler werden: Ziele der Einkaufsorganisation

Eine erfolgreiche Einkaufsorganisation zielt darauf ab, Kosten einzusparen und dabei schneller und flexibler zu werden. Doch was bedeutet Einkaufsorganisation genau? Im Folgenden soll ein kleiner Einblick in die Materie gewährt werden. Denn wie die erfolgreiche Einkaufsorganisation angelegt werden soll, richtet sich stark nach der Größe des Unternehmens.

Bedeutung der Einkaufsorganisation in großen und kleinen Unternehmen

Die Einkaufsorganisation ist in Unternehmen eine organisatorische Einheit, die die Aufgabe hat, Produkte zu beschaffen mit den Lieferanten allgemeine Einkaufskonditionen auszuhandeln. Der Einkauf kann in jedem Unternehmen ganz unterschiedlich organisiert sein. Besonders häufig wird die Einteilung Lieferanten, Produktklassen oder Kunden verwendet.

Manch ein Unternehmen unterscheidet darüber hinaus zwischen verschiedenen Organisationseinheiten, die sich getrennt voneinander mit zum Beispiel Neuvergaben und dem laufenden Geschäft beschäftigen. In dem Fall spricht man von Projekteinkauf und Serieneinkauf. Diese Trennung von Einkauf und Disposition hat zwar viele Vorteile, ist aber auch sehr aufwendig und deshalb nur für große Unternehmen rentabel.

Vor allem kleinere Unternehmen können sich diesen Aufwand nicht leisten und fassen deshalb die beiden Positionen Einkauf und Disposition in der Einkaufsorganisation zusammen.

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Die Einkaufsorganisation nach Prozessen

Es ist ebenfalls ratsam, die Einkaufsorganisation an Prozessen auszurichten. Hier gibt es verschiedene Vorgehensweisen beziehungsweise Typologien der Einkaufsorganisation. Sie kann entweder strategisch oder operativ und jeweils entweder direkt oder indirekt sein.

Bei der strategisch direkten Einkaufsorganisation gehen Sie als Einkaufsleiter so vor, dass Sie die Entwicklungs- und Einkaufsaufgaben zusammenfassen, Materialgruppen bilden und versuchen Beschaffungsentscheidungen so objektiv wie möglich zu treffen.

Die strategisch indirekte Einkaufsorganisation unterscheidet sich insofern, dass Sie hier eine feste Lieferantenstruktur schaffen und die strategischen Einkaufsaktivitäten langfristig bündeln. Die operative direkte Einkaufsorganisation befasst sich mit dem Ziel, die Versorgung sicherzustellen und die Logistikkosten zu senken. Termin-, Qualitäts- und Mengentreue ist das oberste Gebot.

Bei der operativ indirekten Einkaufsorganisation liegt der Schwerpunkt darauf, die Versorgung effizient zu gestalten, die Versorgungsprozesse also radikal zu vereinfachen, den Bestellvorgang zu dezentralisieren und Systeme zur Prozessunterstützung zu implementieren.

Verantwortung einer jeden Einkaufsorganisation

Jeder Einkaufsvorgang wird ganzheitlich und komplett von einer Einkaufsorganisation ausgeführt. Die für jede Einkaufsabwicklung erforderlichen Berechtigungen werden an die jeweilige Einkaufsorganisation direkt vergeben.