Globaler Einkauf

Weite Reisen sind Stress pur für Körper und Geist

Dass unsere biologische Uhr dem Tag-Nacht-Rhythmus des Zielortes hinterherhinkt, haben wir der Evolution zu verdanken, und daran ist nicht zu rütteln.

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Geschäftsreisende sind immer größer werdenden Risiken ausgesetzt

Mit jedem neuen Terroranschlag vergrößert sich die Risikokarte dieser Welt und mit ihr die Gefahr für Auslandseinkäufer, Opfer dieser Gewalttaten zu werden. Erfahren Sie jetzt mehr über die Gefährdungslage.Ein aktives Risikomanagement ist heute ein Gebot der Stunde Den Traum vom ewigen Frieden stören aber nicht nur Terrorattacken verblendeter „Gotteskämpfer“, sondern die Spannungen, die aktuell zwischen den den Supermächten herrschen.sowie die Drohgebärden Nordkoreas.

Mit diesen Konflikten wachsen auch die handelspolitischen Risiken. Genau vor diesen Gefahren warnte Randolf Rodenstock bereits vor mehreren Jahren auf einer Podiumsdiskussion im Haus der Bayerischen Wirtschaft.
Wenn heutzutage jeder zweite Euro im Ausland erwirtschaftet werde und das auch noch in exotischen Regionen, sagte Rodenstock, dann sei ein aktives Risikomanagement das Gebot der Stunde. Und das nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in den Behörden und der großen Politik. Nur durch ein Zusammenspiel dieser drei Akteure sei Sicherheit auf Dauer möglich.
Denn neben den vielen Chancen, die eine vernetzte Wirtschaftswelt mit sich brächte, würden nur allzu oft die Risiken übersehen.
Unternehmen müssten sich heute innerhalb mehrerer politischer und kultureller Systeme bewegen, was notgedrungen ein Zuwachs an Risiken mit sich bringe. So der Ex-Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft im Januar 2013 in München.
Eine weise Voraussage. Denn im April 2017 haben diese prophetischen Sätze noch immer Gültigkeit.

Der Sicherheitsmarkt boomt

Verwunderlich ist die Konjunktur der Sicherheitsbranche nicht. Denn es sind ja nicht nur Terroranschläge und Halbkriege, die auf der Sorgenliste der Einkäufer und Geschäftsreisenden stehen.
Hinzu kommen die außer Kontrolle geratenen sozialen Konflikte sowie jene Clans und Kartelle, die Regionen und Städten ihre eigene Gesetzlichkeit aufdrücken.
Eines der wichtigsten Beratungsunternehmen in Sachen Schutz und Sicherheit ist Control Risks. Wie ein Puzzle setzen die weltweit 1.500 Mitarbeiter, davon 30 in Berlin, Jahr für Jahr Daten und Informationen zum politischen Umfeld von Ländern, Regionen oder Städten zu Terrorismusgefahren, zur Rechtssicherheit und zu vielen anderen Sicherheitsfeldern zu einer Risiko-Weltkarte zusammen.

Ihre Bewertungsskala reicht dabei von „unbedeutendes Risiko“ (bspw. Schweiz oder Norwegen) bis hin zu „extrem hohes Risiko“ (Bolivien, Demokratische Republik Kongo).
Ganz ähnlich arbeiten auch andere wichtige Informations-Dienstleister wie D&B Contryrisk und RiskNet.
Neben vielen Sicherheits-Seminaren bietet RiskNet auch eine Weltkarte der politischen Risiken zum Download.
PriceWaterhouseCoopers, ein Allrounder, mit komplettem Sicherheitsprogramm

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Trump droht mit Strafzöllen!

Die Lockerung der wirtschaftlichen Beziehungen könnte einen Rückfall in alten Zeiten erleben. Schon beim Lesen der ersten Ankündigungen werden sich manchem Funktionär in Peking die Nackenhaare aufstellen. Strafzölle in Höhe von 45 % auf Produkte „Made in China“?Eine Vorstellung, an die chinesische Unternehmen mit Grauen denken, hatte man doch gerade erst mühsam an einer besseren Zusammenarbeit mit den Regierungen der globalen Zielmärkte gearbeitet. Sollte Trump seine Ankündigungen in die Tat umsetzen, sähe sich Chinas Wirtschaft massiv unter Druck gesetzt. Die Hoffnungen beruhen darauf, dass der designierte US-Präsident bedächtig agiert und seine Wahlkampfversprechen nicht zu strikt umsetzt.

Auch militärisch könnte ein neuer Wind aus Washington wehen

Die Bedenken aus dem Reich der Mitte sollten aber auch nicht überbewertet werden. Denn Chinas politische Spitze weiß sehr wohl um die eigenen Stärken. Und der US-Präsident hat schon in seinen ersten Statements nach dem Wahlerfolg erkennen lassen, dass er bisher wohl keine genaue Vorstellung davon hat, wie er Chinas Macht einen Riegel vorschieben kann. Nichtsdestotrotz: Es steht einiges auf dem Spiel. Für Unmut sorgte gewiss der diplomatische Kontakt Trumps mit der Führung Taiwans vor seiner Vereidigung. Für Peking war dies fraglos ein echter Affront, akzeptiert man das Land doch nach wie vor lediglich als chinesische Provinz.

Chinas Führung strebt selbst eine neue Wirtschaftsausrichtung an

Andererseits: Das Drohen mit einem Handelskrieg kennt man in China gut. Auch ist es keineswegs die erste Drohung Amerikas. Angst vor dem Druck hat Peking inzwischen nicht mehr, man ist sich der eigenen Stärke bewusst. Selbst die Strafzölle auf billige China-Importe könnten ohne Auswirkungen bleiben. Denn von diesem Billig-Image möchte sich die Volksrepublik ohnehin allmählich verabschieden – hin zu einem modernen Dienstleistungsstaat mit Innovationscharakter.

Faktisch könnte Trumps Konzentration auf die USA China mehr internationale Aufmerksamkeit als potenzieller Handelspartner und stärkerer Wegbereiter der Globalisierung einbringen. Der fortgesetzte militärische Rückzug der US-Truppen aus vielen Bereichen Asiens könnte China ebenfalls mehr Gewicht in den betreffenden Regionen verleihen.

China und USA brauchen einander wirtschaftlich

Am ehesten ließe sich wohl sagen, dass – ganz gleich, welche Maßnahmen Trump wirklich umsetzen wird – weder die USA noch China von einem Handelskrieg mit harten Bandagen profitieren werden. Die inzwischen existierenden wechselseitigen Abhängigkeiten beider Volkswirtschaften können auf keiner Seite ignoriert werden und werden mitentscheiden, welche Richtung nach Trumps Amtseintritt eingeschlagen wird.

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Brexit und Zollrecht – wie geht es jetzt weiter?

Was ändert sich durch den Brexit beim Einkauf in Großbritannien aus zollrechtlicher Perspektive? Diese Frage treibt derzeit viele Unternehmen um. Wir stellen Ihnen heute denkbare Szenarien vor, welche Folgen der Brexit aus zollrechtlicher Hinsicht haben könnteBis zum offiziellen Austritt Großbritanniens bleibt beim Importprocedere wohl alles so, wie es ist. Die Austrittsverhandlungen haben noch gar nicht begonnen. Selbst der Austrittsantrag der Briten an die EU ist noch nicht gestellt.

Laut Premierministerin Theresa May soll dieser Antrag erst vor der deutschen Bundestagswahl im Herbst 2017 gestellt werden.

Grundsätzlich sind nach dem Austritt verschiedene handels- und zollrechtliche Szenarien möglich

Beispielsweise könnte Großbritannien über eine Zollunion mit der EU verbunden bleiben. So ist es aktuell mit der Türkei geregelt.

Es kann aber auch ein Freihandelsabkommen – wie derzeit mit der Schweiz – vereinbart werden.

Das 3. Szenario wäre der komplette Abschied vom EU-Binnenmarkt. Großbritannien wäre dann im Außenhandel ein Drittstaat, wie beispielsweise China und die USA.

Experten rechnen im letztgenannten Fall mit teureren Warenimporten durch die dann fälligen Zollabgaben. Aktuelle Schätzungen gehen von einer durchschnittlichen Verteuerung zwischen 16 und 18 % aus. Auch auf Importe aus der EU nach Großbritannien würden dann Zölle erhoben.

Aber so weit ist es noch lange nicht und es besteht derzeit kein akuter Handlungsbedarf. Es gibt aber auch Chancen, wenn ein neues britisches Zollregime mit Erleichterungen und Vereinfachungen eingeführt wird.

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Währungen: Nie war die Gefahr für den Euro größer als jetzt

Ist der Euro am Ende? Oder ist er nur vorübergehend in der Bredouille? Wir stellen Ihnen heute mehrere Szenarien vor, wie es mit dem Euro weiter gehen könnte.Kommt es beispielsweise zu einer direkten militärischen Konfrontation zwischen Russland und den USA in Syrien, wird die Gemeinschaftswährung in den Keller rauschen und der US-Dollar kräftig steigen.

Ohnehin ist der Euro mit unter 1,10 US$ auf das Niveau von 2004 zurückgefallen. Im Gegenzug wurde der Greenback von August 2014 bis Juli 2016 um 21 % aufgewertet. Ein so großes Plus gab es seit über 20 Jahren nicht mehr.

Wirtschaftliche Fundamentaldaten haben kaum Einfluss auf die Devisenmärkte

Die amerikanische Währung hat nicht nur gegenüber dem Euro an Wert gewonnen, sondern auch gegenüber einer Reihe anderer Handelswährungen. Mit wirtschaftlichen Fundamentaldaten allein ist der Höhenflug des US-Dollar allerdings nicht zu erklären,dafür bewegtsich die Konjunktur in den Vereinigten Staaten zu sehr im Mittelfeld.

Die plausibelste Erklärung für dieses Aufwertungs-Phänomen heißt: Spekulation. Am 8. November wurde in den USA gewählt. Viele Währungsanalysten sahen in dem aktuellen Kursverlauf des US-Dollar im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen bereits den Wahlsieg von Hillary Clinton eingepreist, wurde sie doch als Kandidatin gehandelt, die für Kontinuität und Berechenbarkeit steht.

Inzwischen steht Donald Trump als Wahlsieger fest. Dementsprechend stellt sich die Situation nun komplett anders dar. Sein Sieg dürfte einen weltweiten Unsicherheitsschock auslösen und die Devisenmärkte kräftig durcheinanderwirbeln. Ganz sicher nicht zum Vorteil von Euro und Europa – sind doch beide höchst gefährdet.

Der politische Wert von Wechselkursen

Vor genau 15 Jahren hielt Wladimir Putin im Bundestag eine Rede, die als Wegweiser Richtung Europa und als Antiterrorallianz mit den USA gelesen werden konnte.

Alles Schnee von gestern. Ob Bush oder Obama, beide Administrationen stuften Russland von der Welt- zur Regionalmacht herab. Ein politischer Kardinalfehler erster Güte mit der Folge, dass die Zeichen nach einem Vierteljahrhundert russisch-westlicher Partnerschaft wieder auf Konfrontation stehen. Russland will nicht nur eigene Sicherheitsinteressen anerkannt wissen,sondern weltpolitisch auch wieder mit den USA gleichziehen.

Die Eskalationsspirale dreht sich weiter

Um vom Westen,speziell von den USA, als ebenbürtiger Partner behandelt zu werden, ist Putin durchaus bereit, Truppen einzusetzen: siehe Syrien,siehe Naher Osten.

Im Vorfeld hielt die westliche Allianz mit einer NATO-Erweiterung bis an die russische Grenze dagegen. Mit dem Ergebnis, dass sich die Eskalationsspirale weiter dreht. Damit wächst die Gefahr eines militärischen Zusammenstoßes zwischen den USA und Russland.

Syrien könnte zum Schlachtfeld von Russland und den USA werden

In dem geschundenen Land genügt ein Funke, um einen noch viel größeren militärischen Brand auszulösen. Dieser Funke könnte z. B. sein, dass die USA die syrischen Streitkräfte bombardiert oder den Rebellen Raketen zum Abschussrussischer Kampfflugzeuge liefert. Russland und die USA sind also nur einen Schritt von einem direkten Zusammenstoß entfernt.

Nicht nur für den Einkauf sind das äußerst beunruhigende Nachrichten. Währungssicherungsgeschäfte sind deshalb bei Importen in US-Dollar Pflicht!

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Wechselkurse: Nie war die Gefahr für den Euro größer als jetzt

Die Lage in der Welt ist derzeit sehr unsicher – mit weitreichenden Folgen für den Euro. Warum das so ist und was das für den Einkauf bedeutet, erfahren Sie heute hier.

„Brandherde“ in der Welt bedrohen den Euro

Kommt es beispielsweise zu einer direkten militärischen Konfrontation zwischen Russland und den USA in Syrien, wird die Gemeinschaftswährung in den Keller rauschen und der US-Dollar kräftig steigen.

Ohnehin ist der Euro mit unter 1,10 US$ auf das Niveau von 2004 zurückgefallen. Im Gegenzug wurde der Greenback von August 2014 bis Juli 2016 um 21 % aufgewertet. Ein so großes Plus gab es seit über 20 Jahren nicht mehr.

Wirtschaftliche Fundamentaldaten haben kaum Einfluss auf die Devisenmärkte

Die amerikanische Währung hat nicht nur gegenüber dem Euro an Wert gewonnen, sondern auch gegenüber einer Reihe anderer Handelswährungen. Mit wirtschaftlichen Fundamentaldaten allein ist der Höhenflug des US-Dollar allerdings nicht zu erklären, dafür bewegt sich die Konjunktur in den Vereinigten Staaten zu sehr im Mittelfeld.

Die plausibelste Erklärung für dieses Aufwertungs- Phänomen heißt: Spekulation. Am 8. November wurde in den USA gewählt. Viele Währungsanalysten sahen in dem aktuellen Kursverlauf des US-Dollar im Vorfeld der Präsidentschaftswahlen bereits den Wahlsieg von Hillary Clinton eingepreist, wurde sie doch als Kandidatin gehandelt, die für Kontinuität und Berechenbarkeit steht.

Inzwischen steht Donald Trump als Wahlsieger fest. Dementsprechend stellt sich die Situation nun komplett anders dar. Sein Sieg dürfte einen weltweiten Unsicherheitsschock auslösen und die Devisenmärkte kräftig durcheinanderwirbeln. Ganz sicher nicht zum Vorteil von Euro und Europa – sind doch beide höchst gefährdet.

Der politische Wert von Wechselkursen

Vor genau 15 Jahren hielt Wladimir Putin im Bundestag eine Rede, die als Wegweiser Richtung Europa und als Antiterrorallianz mit den USA gelesen werden konnte. Alles Schnee von gestern. Ob Bush oder Obama, beide Administrationen stuften Russland von der Welt- zur Regionalmacht herab.

Ein politischer Kardinalfehler erster Güte mit der Folge, dass die Zeichen nach einem Vierteljahrhundert russisch-westlicher Partnerschaft wieder auf Konfrontation stehen. Russland will nicht nur eigene Sicherheitsinteressen anerkannt wissen, sondern weltpolitisch auch wieder mit den USA gleichziehen.

Die Eskalationsspirale dreht sich weiter

Um vom Westen, speziell von den USA, als ebenbürtiger Partner behandelt zu werden, ist Putin durchaus bereit, Truppen einzusetzen: siehe Syrien, siehe Naher Osten. Im Vorfeld hielt die westliche Allianz mit einer NATO-Erweiterung bis an die russische Grenze dagegen. Mit dem Ergebnis, dass sich die Eskalationsspirale weiter dreht.

Damit wächst die Gefahr eines militärischen Zusammenstoßes zwischen den USA und Russland. Syrien könnte zum Schlachtfeld von Russland und den USA werden. In dem geschundenen Land genügt ein Funke, um einen noch viel größeren militärischen Brand auszulösen.

Dieser Funke könnte z. B. sein, dass die USA die syrischen Streitkräfte bombardiert oder den Rebellen Raketen zum Abschuss russischer Kampfflugzeuge liefert. Russland und die USA sind also nur einen Schritt von einem direkten Zusammenstoß entfernt.

Konsequenzen für den Einkauf

Nicht nur für den Einkauf sind das äußerst beunruhigende Nachrichten. Währungssicherungsgeschäfte sind deshalb bei Importen in US-Dollar Pflicht!

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Kaufrecht bei Auslandskäufen: Diese 3 Varianten können Sie wählen

Für Auslandseinkäufe enthält das UN-Kaufrecht ausdrücklich keine zwingenden Vorschriften für die Vertragsparteien. Bei der Rechtswahl und der Vertragsformulierung bleiben Ihnen und Ihren Partnern also große Spielräume, bis hin zu individuell ausgehandelten Lieferverträgen.

Kompliziert kann es aber im Streitfall werden. Wie Sie auf Nummer sicher gehen, erfahren Sie heute hier.

3 allgemein anerkannte Varianten der Rechtswahl

1. Das Land Ihres Vertragspartners hat auch den CISG-Status. Wenn keine andere Rechtswahl erfolgt, gilt automatisch das UN-Kaufrecht für beide Seiten.

2. Das Land Ihres Lieferanten hat keinen CISG-Status. Wenn keine andere Wahl erfolgt, gilt auch hier automatisch das UN-Kaufrecht, da das deutsche IPR auf das UN-Kaufrecht verweist.

3. Sie vereinbaren mit Ihrem Lieferanten, dass nach Artikel 6 „Abdingbarkeit“ das CISG-Recht ganz oder teilweise ausgeschlossen wird, um sich auf eine andere Rechtsbasis zu einigen, in China etwa auf eine Schiedsgerichtsbarkeit

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Die ASEAN-Staaten setzen zum großen Sprung an

Das Ziel von Indonesien, Malaysia & Co., den Platzhirsch China als Produktionsstandort und Lieferland auf die Plätze zu verweisen, ist nicht mehr fern. Warum das so ist erfahren Sie hier!Steigende Löhne und Sozialstandards in der Volksrepublik helfen ihnen dabei. Die Voraussetzungen, um zur neuen Werkbank der Welt zu werden, könnten für die insgesamt 10 Mitgliedsstaaten nicht besser sein: ein gemeinsamer Markt von 620 Mio. Menschen, eine Wirtschaftsleistung von 2.500 Mrd. US-Dollar, günstige Produktionsbedingungen und nicht zuletzt ein attraktiveres Lohnniveau gegenüber Konkurrent China.

ASEAN-Staaten sind die ASEAN-Staaten

Hauptakteure in diesem Szenario sind besonders die 5 Billiglohnländer der ASEAN (Association of Southeast Asian Nations): die Philippinen, Malaysia, Vietnam, Thailand und Indonesien.

China ist an einem Wendepunkt angelangt

Gigantische Wachstumszahlen, billige Arbeitskräfte, Aufstieg zur Weltmacht und nun das – Börsencrash, Konjunkturdelle und Katzenjammer.

Dabei war diese Entwicklung durchaus vorhersehbar. Denn bisher sind in jeder aufstrebenden Wirtschaft synchron Löhne und Gehälter gestiegen. Im Umkehrschluss nahm die Masse der billigen Arbeitskräfte ab und der einstige Segen wurde peu à peu zum Fluch. In China wiederholt sich aber eine noch ganz andere Entwicklung, die für erfolgreiche Volkswirtschaften typisch ist:

So haben z. B. die USA, Japan oder Deutschland Krisen in der Vergangenheit durch Innovationen und Umbau der strukturellen Basis überwunden. Genau an diesem Wendepunkt steht aktuell das Riesenland.

Neue Kampagne der Chinesen

Die Antwort der chinesischen Wirtschaftslenker auf die Turbulenzen an den Aktienmärkten ist nämlich die gerade gestartete Kampagne „Made in China 2025“. Mit ihr wollen Partei und Regierung die Entwicklung zum Hochtechnologie- Land nicht nur unterstützen, sondern auch beschleunigen.

Teilweise ist ihnen dieses Umsteuern auch schon geglückt. So konnte sich China als Fertigungsort für höherwertige technische Textilien profilieren, während die Produktion von Hemden, Hosen, Schuhen u. Ä. in benachbarte Billiglohnländer abwanderte.

Die 5 Billiglohnländer der ASEAN in der Kurzzusammenfassung

1. Philippinen

Bei 1. elektronischen Bauelementen, Büromaschinen sowie Kabeln und Drähten hat sich der Archipel bereits als Werkbank etabliert. Die Energiekosten sind allerdings im Land vergleichsweise hoch.
• Bevölkerung: 102,2 Mio.,
• BIP-Wachstum: 5,8 %,
• Jahresdurchschnittslohn: 4.098 US$.

2. Malaysia

Dank einheimischer Ressourcen stark wachsende petrochemische und chemische Industrie.
• Bevölkerung: 31 Mio.,
• BIP-Wachstum: 5,0 %,
• Jahresdurchschnittslohn: 5.257 US$.

3. Vietnam

Wachsender Textil- und Elektroniksektor, aber auch steigende Löhne ohne adäquate Produktivitätszuwächse. Korruption und ein undurchsichtiges Rechtssystem sind weitere Hemmschuhe.
•Bevölkerung: 91,7 Mio.,
•BIP-Wachstum: 6,7 %,
•Jahresdurchschnittslohn: 3.855 US$.

4. Thailand

Ostasiatisches Fertigungszentrum für Kraftfahrzeuge, Elektronik und Nahrungsmittel. Gut ausgebaute Infrastruktur und Logistikdienstleistungen erhöhen die Attraktivität des Lieferlands.
• Bevölkerung: 68,8 Mio.,
• BIP-Wachstum: 2,8 %,
• Jahresdurchschnittslohn: 6.337 US$.

5. Indonesien

Im Land wird mehr montiert als produziert. Bedeutend ist nur der Rohstoffsektor. Ein Problemfeld ist u. a. das Rechtssystem.
• Bevölkerung: 255,5 Mio.,
• BIP-Wachstum: 4,8 %,
• Jahresdurchschnittslohn: 4.316 US$.

Quelle: GTAI, alle Angaben aus dem Jahr 2015.

Das Ergebnis der ASEAN-Schnellanalyse:

Für global ausgerichtete Einkaufsabteilungen sind die ASEAN-Staaten keine Alternative zum Lieferland China, sondern lediglich eine Ergänzung.

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Vorsicht, interkulturelle Fettnäpchen

Wir geben Ihnen heute Tipps, wie Sie in traditionell geprägten arabischen Ländern nicht ins Fettnäpfchen treten oder gar Ihr Leben in Gefahr bringen.In interkulturelle Fettnäpfchen zu treten kann schneller passieren als Sie denken. Bspw. wenn Ihr Ziel Saudi- Arabien heißt, das mit seinem neuen Chemiesektor außerordentliche Beschaffungsmöglichkeiten bietet.

Das Land, wie der gesamte Nahe Osten, bietet allerdings auch Verhaltensvorschriften, die außerordentlich sind. So ist z. B. das saudi-arabische Strafrecht eine 1:1-Übersetzung der islamischen Scharia.

Das heißt, ein Gläschen Wein an der Hotelbar (sofern überhaupt angeboten) kann mit Prügelstrafe geahndet werden. Zumindest müssen Sie mit Verhaftung und Geldstrafe rechnen. Bei Drogen ist Ihr Leben ernsthaft in Gefahr.

Selbst das harmlose Fotografieren gehört zum Strafkatalog (nicht nur in Saudi-Arabien). Werden Sie beim Knipsen einer Moschee erwischt, haben Sie zumindest zu erwarten, dass Ihnen Ihr Apparat weggenommen wird. Machen Sie sich also schlau, bevor Sie die traditionell geprägten islamischen Länder reisen, Informationen erhalten Sie beispielsweise auf der Internetseite des Auswärtigen Amts.

VAE: Clans haben am Golf das Sagen

Beziehungen sind auch in der Golfregion das A und O. Nur durch sie kommen Geschäfte zustande. Entsprechend wichtig ist es, dass Sie mit Ihren Partnern Gemeinsamkeiten und Sympathien aufbauen und fördern.

Mit Arabern verhandeln

In den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) wie auch in allen anderen arabischen Staaten geht es geschäftlich sehr formell zu. Titel, gesellschaftlicher und beruflicher Status spielen bei Verhandlungen eine enorm wichtige Rolle.

Tabus

Kleidung: Billige Anzüge.
Geschäftsessen: Keinen Hunger zu haben

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Internationaler Rohstoffeinkauf: Drakonische Strafen drohen bei Compliance-Verstößen

Die Terrorismusbekämpfung macht um Rohstoffeinkäufer keinen Bogen. Mehr noch, die EU-Verordnungen haben es in sich. Um den Terrorismus zu bekämpfen, sind alle Unternehmen verpflichtet, nicht nur die Personen- und Firmendaten ihrer ausländischen Partner auf Konformität zu überprüfen, sondern auch die Daten ihrer inländischen Zulieferer.Wer das per Hand und ausgedruckter Compliance-Listen tun wollte, müsste seine Einkaufsabteilung personell verdoppeln. Mindestens. Die Liste der sogenannten Dual-use-Güter (Schiffs- und Meerestechnik) nennt allein 650 Positionen. Mit einem einzigen Abgleich seiner Produkte und Zulieferer ist es auch nicht getan, da sich diese Compliance-Listen ständig verändern.

Neue Länder und Namen kommen hinzu, andere verschwinden.

Die Geschäftsleitung muss mit ins Boot

In Sachen Sanktionslisten sind nicht nur Einkäufer, sondern auch die Unternehmensleitung gefragt. Per Gesetzeslage sind alle „Geschäfte mit sanktionierten Personen und Institutionen“ strafbar (§ 34 Abs. 4 und 7 des Außenwirtschaftsgesetzes, AWG). „Weder direkt noch indirekt dürfen Terroristen und Terrorgruppen Geld und wirtschaftliche Ressourcen zur Verfügung gestellt werden“, heißt es weiter.

Damit sind nicht nur Lieferungen aus Embargoländern verboten bzw. genehmigungspflichtig, sondern auch Geschäftskontakte zu den in den Sanktionslisten aufgeführten Einzelpersonen und Organisationen (gegenwärtig etwa 8.000).

Beachten Sie: Bei Aufsichtsverletzungen werden auch die Exekutives persönlich zur Verantwortung gezogen. Das können immerhin Geldbußen von bis zu 500.000 € sein oder mehrjährige Gefängnisstrafen.

Quelle: ffginc.com

Die neue Rolle des Zolls

Tauchten Zollfragen bei vielen Beschaffungsaktivitäten bis vor kurzer Zeit nur irgendwo am Rande auf, werden sich mit den Antiterrorismusmaßnahmen der EU neue Entwicklungen ergeben.

Denn für Einkäufer und Spediteure waren Zöllner bisher nur dazu da, um mit Packen von Formularen zu nerven und Geld einzutreiben. Das werden sie auch weiterhin tun, doch angesichts der weltweiten Bedrohung durch den Terrorismus wächst ihnen heute eine neue Aufgabe zu.

Statt Lieferungen und Waren zu kontrollieren, werden sie zu Wächtern und Jägern. Wer da in Sachen Compliance nicht seine Hausaufgaben gemacht hat, wird ihnen bald ins Netz gehen.

Per Computer Sanktionslisten abgleichen

Die EU-Verordnungen EG 881/2002 und 2580/2001 bescheren allen Einkäufern schon heute viel Arbeit. Gut beraten, wer sich da für eine IT-Lösung entscheidet.

Die Firma FORMAT Software aus Dreieich in Hessen hat z. B. einen sogenannten Sanktions-Monitor entwickelt, der allen Auslandseinkäufern das gute Gewissen gibt, auf Beschaffungsmärkten aktiv zu sein, die vom EU-Gesetzgeber abgesegnet sind.

Das leistet der Sanktions-Monitor

Der Monitor ist modulartig aufgebaut und erlaubt bereits in der Standardversion einen Zugriff auf 15 Datenbanken.
Alle Beschaffungsdaten werden mit den Sanktionslisten abgeglichen.
Aktive Kontrolle des vorhandenen Datenbestandes Mehrere Suchstrategien (typographisch, Fuzzy-Logic-Algorithmen) Sucheinstellungen grob/fein Wahl zwischen Positiv-Adressliste oder Verbotsliste (Vorgänge werden identifiziert und/oder vorläufig gesperrt) Verwaltung und Archivierung bzw. Protokollierung Implementierung in vorhandene Programme und IT-Verfahren
Beachten Sie: Der Sanktions-Monitor von FORMAT Software (die auch ausgereifte Zoll-Module anbieten) ist kein Allroundsystem zu einem Festpreis. Alle IT-Lösungen werden auf Anforderungen der jeweiligen Einkaufsabteilung zugeschnitten.

Ehrlicherweise versprechen die Hessen keine kinderleichten Plug & Play-Funktionen ihres Monitors. Schulungen verlangt das komplexe System schon. Wann die nächsten stattfinden und wie das ganze IT-System funktioniert, erfahren Sie unter: formatsoftware.de/site/sank tionslistenpruefung.php

Tausendundeine Sorte

Neben Personen, Gruppen und Organisationen werden auch bestimmte Wirtschaftsgüter in Sanktionslisten geführt. Der Grund für die Eintragung können Exportbeschränkungen z. B. für Dual-Use- Güter sein (zivile und militärische Verwendungsmöglichkeiten). Diese Waren sind im Anhang I der EG-Dual-Use-Verordnung zu finden.

Damit der Verwirrung noch nicht genug! Im allgemeinen Sprachgebrauch und im Verständnis der Zöllner und Zöllnerinnen werden diese Listen nicht als Sanktionslisten bezeichnet. Denn der Begriff „Sanktionsliste“ ist nach Zöllner-Lesart vielmehr Güterlisten vorbehalten, die Waren auflisten, die mit Strafzöllen belegt sind.

Unser-Praxis-Tipp

Eine gewisse Hilfe, um in diesem Wirrwarr nicht die Übersicht zu verlieren, bietet die kommerziell betriebene Webseite (ab 100 € pro Einzellizenz): sanktionslisten.de

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Sichern Sie wichtige Liefergeschäfte mit Audits ab

Audits erlauben ihnen realistische Einschätzungen der Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit ihrer Lieferanten. Und helfen Ihnen grundlegende Positionen, sprich Kosten zu kalkulieren. Sonst kann sich so eine Auditierung schnell zur exotischen Dienstreise auswachsen.

Ganz nach dem Motto: Außer Spesen nichts gewesen. Schließlich ist ein einfacher Flug von Frankfurt nach Shanghai bei der Lufthansa nicht unter 2.100 € zu haben. Wie Sie sich vor (kostspieligen) Enttäuschungen und Pannen schützen, erfahren Sie heute von uns!

In dem riesigen Land müssen Sie riesige Distanzen zurücklegen

Das beginnt schon auf den Flughäfen. Sie sind nicht nur groß bis gigantisch, Verspätungen sind auch die Regel. Dagegen geht es auf Straßen und Autobahnen regelrecht gemütlich zu. Maximal 80 km/h dürfen Sie auf einer Autobahn fahren und 40 km/h in der Stadt.

Alles Faktoren, die Sie bei der Anfahrt zu Ihrem Lieferanten berücksichtigen sollten. Falls Ihre Partner in den Regionen Perlfluss-Delta um Hongkong, am Jangtse-Delta um Shanghai oder in Peking sitzen, ist die Eisenbahn der schnellste und sicherste Weg. Mehr als 200 Mrd. Yuan hat die Volksrepublik in den letzten Jahren in ihre Schnellbahnsysteme investiert.

Theoretisch können Sie Ihre Bahntickets unter www.12306.cn buchen. Praktisch dürfte es aber an der Sprache hapern, da es die Webseite nur in einer chinesischen Version gibt.

Als Alternative bleibt ein Ticketkauf gleich bei der Ankunft am Flughafen.

Geschenke sind ein wichtiger Türöffner

Sie haben zwar wenig mit einem Audit zu tun, gehören aber dennoch dazu. Quasi als freundliche Umrahmung, die wirklich jeder Lieferant erwartet. Denken Sie dabei nicht nur an die Executives, sondern stecken Sie auch reichlich Mitbringsel für weniger wichtige Mitarbeiter ein (Vertrieb, Qualitätssicherung usw.)

Das müssen keine Schweizer Uhren sein. Konfekt oder Zigaretten aus dem Supermarkt tun es auch. Wichtig ist allein die Geste. Sie erweisen Ihren chinesischen Partnern den erwarteten Respekt.

Dokumentieren Sie alle Kontrollen mit der Kamera

In Ihr Reisegepäck gehört unbedingt auch eine Videokamera. Filmaufnahmen sind bei Audits zwar nicht unbedingt die Norm, werden aber von den meisten Lieferanten geduldet.

Wenn Sie auch schiefe Blicke ernten, nehmen Sie den gesamten Produktionsprozess einschließlich wichtiger Schnittstellen auf (interner Transport, Qualitätssicherung usw.)

Wieder zuhause, ergänzen diese Filmaufnahmen ganz hervorragend Ihren Auditierungsbericht. Außerdem können sie als Grundlage für eine spätere Kostenanalyse genommen werden, etwa für eine FMEA-Analyse (FMEA = Failure Mode and Effects Analysis, deutsch: Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse).

Unser-Praxistipp

Stellt sich ein Lieferant doch einmal quer, bieten Sie ihm eine Geheimhaltungsvereinbarung an oder argumentieren Sie mit den Auditierungsvorschriften Ihrer Firma.

In China herrscht ein anderes Pünktlichkeitsverständnis

Pünktlich sind Chinesen durchaus, allerdings auf andere Art, als wir sie kennen. Ist das 1. Meeting beispielsweise um 9 Uhr angesetzt, beginnt es mindestens 10 Minuten später. Planen Sie also immer genügend Pufferzeiten ein.

Da Ungeduld in China der schlechteste Ratgeber ist, schießen Sie auch nicht gleich aufs Ziel los.

Chinesische Lieferanten lieben den Kreis, nicht die Gerade.

Wenn Ihre Partner möglicherweise auch schon das meiste kennen, stellen Sie sich und Ihre Firma, die Firmengeschichte nebst Firmenphilosophie trotzdem noch einmal vor. Und alles nicht zu knapp.

Wagen Sie einen Blick hinter die Kulissen

Denn die Gefahr ist groß, dass Ihnen frisierte Bilanzen vorgelegt werden. Bestehen Sie deshalb unbedingt darauf, dass Ihnen alle wichtigen Unternehmensbereiche gezeigt werden. Schließlich ist so ein Qualitätssicherungs- Zertifikat schnell aufgehübscht, nicht aber die Produktionsbereiche in einer Werkhalle.

Lassen Sie sich beispielsweise (nachprüfbar!) erklären:
Wie die Qualitätssicherung organisiert ist. Zum Beispiel per Selbstprüfung durch die Produktionsarbeiter oder durch eine werkseigene Qualitätskontrolle. Nach jedem Arbeitsschritt oder lediglich durch Endkontrollen? Wie und von wem die Prüfungsergebnisse dokumentiert und ausgewertet werden. Bitte beachten Sie: Vergessen Sie bei Ihrem Audit auch nicht die Sub-Lieferanten Ihres Zulieferers! Denn bei ihnen werden bereits viele Fehler in Sachen Produktqualität gemacht.

Kündigen Sie einen entsprechenden Besuch keinesfalls vorher an. Sonst wird Ihnen möglicherweise ein Scheinlieferant untergejubelt.

Prüfen Sie im Vorfeld Bonität und Wettbewerbsfähigkeit Ihrer Lieferanten

Ähnlich wie in Deutschland via Creditreform können Sie in der Volksrepublik mit dem China Tracker des Informationsdienstleister Brown, Miller & Partner (BMP) den Finanz- und damit den Wettbewerbsstatus Ihrer Geschäftspartner analysieren.

Der China Tracker arbeitet dabei mit folgenden 5 Tools:

1. Mit dem Finanzdatentool werden detailliert alle Bonitätsdaten zusammengetragen und dokumentiert.
2. Das HR-Tool verschafft Ihnen Einblicke in die Personalstruktur Ihrer Geschäftspartner einschließlich in deren Zu- und Abgänge.
3. Das Kunden- und Lieferantentool ist eines der wichtigsten Werkzeuge, um Wissenswertes über die Kunden bzw. Lieferanten der chinesischen Zulieferer zu erfahren.
4. Das Tool Produktionskapazitäten erlaubt Ihnen Aufschlüsse über die Produktionskapazitäten des Hauptlieferanten inklusive sämtlicher Nebenlieferanten.
5. Das Import/Exporttool untersucht die Ein- und Ausfuhrgeschäfte Ihrer Geschäftspartner.

Diese 5 Tools können Sie noch um 6 weitere Detail-Analysen spezifizieren, wie beispielsweise um eine Basis-Analyse (Umsatzentwicklung, GuV- und Bilanzdaten u. Ä. der letzten 3 Jahre) oder eine Produktions- Analyse (Maschinenpark, Kapazitäten, Innovationsstand). Weiterführende Informationen können Sie unter:brownmiller.com finden

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Mit inttracon international und interkulturell sicher einkaufen

Im Fokus des 2014 gegründeten Dienstleistungsunternehmens steht das Sicherheitsbedürfnis von Mittelständlern bei Einkäufen im Ausland. Das Portfolio des Unternehmens umfasst sowohl Sicherheits- und Reiseberatungen als auch Sicherheitsdienstleistungen.Nicht von ungefähr haben sich die Münsteraner dabei auf Länder des islamischen Kulturkreises spezialisiert. Das Dienstleistungsangebot umfasst in Europa aber auch Rumänien, Russland und Georgien, Nigeria inAfrika und die Vereinigten Staaten in Amerika.

Über reine Security-Dienste hinaus bietet die Mannschaft um Wolfhard Ediger auch Knigge-Beratungen hinsichtlich des richtigen Verhaltens in fremden Kulturen an. Mehr erfahren Sie hier .