7 Tipps, um Stress abzubauen

1. Richten Sie Ihr Büro richtig ein
Nutzen Sie etwa die beruhigende Wirkung von Farben. Wenn Sie nicht Ihr ganzes Büro neu anstreichen wollen oder können, schaffen Sie sich Ruhepole im Raum. Hängen Sie z. B. ein paar Ihrer Lieblingsbilder/ Fotos auf. Auch Pflanzen haben eine beruhigende Wirkung. Nutzen Sie das tägliche Gießen als bewusste Entspannungsübung.
2. Planen Sie Ihre Tagesarbeit

Machen Sie zum Feierabend die Planung für den nächsten Arbeitstag. So bekommen Sie schneller den Kopf frei und können besser abschalten.
Bei Problemfällen hilft meist das bekannte „Darüber-Schlafen“. Ihr Unterbewusstsein arbeitet nämlich während des Schlafs weiter und bringt Ihnen neue Ideen und Lösungsansätze. Mit der Wochenplanung verfahren Sie ähnlich.

3. Atmen Sie bewusst
Im Schnitt atmen wir 16-mal pro Minute, unter Stress sogar noch mehr. Um den zu viel aufgenommenen Sauerstoff abzubauen, steigert der Körper den pH-Wert im Blut. Dadurch fällt der Kalziumpegel: Wir werden nervös und gereizt. In solchen Fällen atmen Sie bewusst nur 4-mal in der Minute – und das 5 Minuten lang.

4. Entspannen Sie sich gezielt

Die meisten Entspannungstechniken muss man erst erlernen. Auf die Schnelle hilft: Spannen Sie der Reihe nach vom Fuß bis zum Gesicht alle Muskelgruppen einige Sekunden fest an und lockern Sie sie wieder.

5. Meditieren Sie

Werfen Sie Gedankenballast ab. Sehen Sie ein paar Minuten lang auf ein Bild/Gegenstand/Baum.

6. Lassen Sie sich massieren

Massagen stimulieren die Ausschüttung von Endorphinen, die die Nerven beruhigen und Glücksgefühle erzeugen.

7. Erlauben Sie sich Gefühle

Schreien Sie Ihren Frust heraus. Nicht unbedingt im Büroflur, aber vielleicht auf einem Feld oder im Wald. Wenn es sein muss, kann es auch eine laute Kreuzung sein.

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