Effektives Telefonieren für Einkäufer: Ist Ihr Telefonarbeitsplatz optimal eingerichtet?

30 bis 40 % der Arbeitszeit eines österreichischen Einkäufers gehen fürs Telefonieren drauf, hat der Verband Einkauf und Management in Wien herausgefunden. Die Zahlen für deutsche Einkäufer dürften nicht viel anders aussehen. Grund genug, sich den eigenen Arbeitsplatz einmal genauer anzusehen.Callcenter genießen landauf, landab nicht den allerbesten Ruf. Dennoch lohnt ein Blick in die Räumlichkeiten dieser ungeliebten Branche. Dort sitzen
Männer und Frauen, die
– viel telefonieren,
– beide Hände freihaben müssen,
– beim Telefonieren umhergehen, um sich besser zu konzentrieren (oder zu entspannen),
– sich während des Telefonats Notizen machen,
– wichtige Unterlagen (Angebote, Preislisten, Prospekte) in Griffnähe haben,
– beim Telefonieren den PC bedienen.
Alles Arbeiten, die Sie als Einkäufer genauso zu erledigen haben. Um ungestört zu telefonieren, müssen Sie Ihren Schreibtisch ja nicht gleich zur schallgeschützten Callcenter-Box umbauen.

Folgende Tricks der professionellen Telefonierer, die Ihnen bei Ihren Einkaufs-Telefonaten helfen, stellt Ihnen der Einkaufsmanager vor:

Ein wichtiges Hilfsmittel sind die schnurlosen Headsets mit Mikrofon! Sie erweitern Ihren Aktionsradius um mindestens eine Büroetage. Für Telefonverhandlungen sind sie das ideale Arbeitsgerät. Hochwertige(!) Geräte bieten ausgezeichnete Gebrauchseigenschaften.

Die Mikrofone haben eine so genannte Richtcharakteristik, die kaum auf Umgebungsgeräusche anspricht. Dazu übertragen die Headsets nicht nur einen lupenreinen Klang, so ganz nebenbei wirken sie auch noch als Ohr stöpsel gegen Hintergrundgeräusche. Lohnenswert ist auch die Anschaffung von externen Zusatzlautsprechern, falls andere Personen an einer Telefonverhandlung teilnehmen.

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