Flexible Beschaffungslogistik: Einkauf und Logistik bedarfsorientiert gestalten

Wer erfolgreich am Markt agieren möchte, der muss sich flexibel und wandlungsfähig zeigen. Auch im Bereich von Einkauf und Beschaffung. Dies gestaltet sich angesichts der hohen Komplexität der Beschaffungslogistik nicht immer einfach. Hinzu kommen zumeist Termindruck und steigende Qualitätsansprüche, die die Beschaffungslogistik immer wieder vor neue Herausforderungen stellen.

Wandlungsfähigkeit und Komplexität in Einkauf und Beschaffung

Der Einkauf von betriebsfremden Handelswaren, Roh-, Hilfs- sowie Betriebsstoffen gestaltet sich in Einkauf und Beschaffung insbesondere bei mittelständigen und großen Unternehmen überaus komplex. Dies liegt darin begründet, dass: das sich Aufgabenfeld in Einkauf und Beschaffung oftmals nicht transparent genug und uneinheitlich gestaltet. Schnittstellen in der Beschaffungslogistik, wie Bestellprozesse oder Lieferantenverträge, nicht ausreichend optimiert sind, die Lieferantenbeziehungen oftmals sehr vielfältig sind und sogar ins Innovationsmanagement eines Unternehmens integriert werden. Für ein erfolgreiches Einkaufs- und Lieferantenmanagement ist es deshalb überaus wichtig, systematisch die einzelnen Prozesse und Schnittstellen zu bearbeiten und so zu optimieren, dass flexible Reaktionen auf veränderte Lieferungsbedingungen möglich sind.

Steigende Ansprüche flexibel meistern

Neben möglichen Veränderungen auf Lieferantenseite, ist es auch notwendig, die verschiedenen Ansprüche an die Gestaltung von Einkauf und Beschaffung zu beachten. Zu diesen zählen: Kostendruck und Einsparpotentiale sich ständig verändernde, sogenannte volatile, Kundenbedarfe sowie hohe Erwartungen hinsichtlich Termineinhaltung und Qualität bei immer flacheren Wertschöpfungstiefen.

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