Einkauf 4.0: So entlasten Sie mit Cloud-Lösungen Ihre Einkaufsbudgets um bis zu 10 %

Einkauf 4.0: So entlasten Sie mit Cloud-Lösungen Ihre Einkaufsbudgets um bis zu 10 %

Nach den Vorstellungen der IT-Entwickler soll Cloud-Computing, auch „Software as a Service“ (SaaS) genannt, in naher Zukunft so selbstverständlich sein wie heutzutage die Strom- oder Wassernutzung. Sie bezahlen nur, was Sie verbraucht – also gespeichert – haben.

Wie Sie unterm Strich mit Cloud-Technologien Ihre IT-Einkaufskosten um rund 10 % senken könnten, erfahren Sie heute von uns!

So funktioniert das Cloud-Prinzip des Einkaufs

Ob softwareunterstützt oder nicht, der traditionelle und bis zum heutigen Tag übliche Beschaffungsprozess setzt sich aus mehreren Teilschritten zusammen – angefangen bei den Marktstudien über Angebote einholen, Liefermodalitäten aushandeln bis hin zum Bezahlen und zur statistischen Auswertung.

Cloud-Lösungen heben diese Linearität auf. Abgestimmt auf den momentanen Bedarf, werden die jeweiligen Leistungen (Waren- und Artikeldaten, tagesaktuelle Preise, Verfügbarkeitsstand, Genehmigungs- Workflow, Rahmenverträge, Statistik- und Trackingfunktionen etc.) von einem Dienstleister mittels sogenannter Applikationsarchitektur und IT-Plattform über das Internet zur Verfügung gestellt.

In der Regel sind die Servicepreise der Dienstleister flexibel und richten sich nach der Häufigkeit und dem Grad der Nutzung.

Das Cloud-Prinzip ermöglicht Ihnen durchgängig digitalisierte Einkaufsprozesse

Ihr Vorteil: Als Cloud-Anwender müssen Sie keine spezielle Software einkaufen und in Ihre betriebsinternen DV-Anlagen einfügen, da alle Einkaufsanwendungen extern gehostet werden. Die jeweiligen Programme verbleiben stets beim Anbieter, entweder in seinem eigenen Rechenzentrum oder bei einem weiteren Dienstleister für Rechnerkapazitäten. Auf diese Weise können Sie die komplexen und ineinandergreifenden Prozesse des Einkaufs durchgehend digitalisieren. So weit die Theorie. Wie die Praxis aussieht, erfahren Sie in Teil 2 dieses Beitrags, den Sie im unteren Drittel dieses Newsletters lesen.

Gegenwärtig ist Cloud-Procurement nur für den C-Teile-Einkauf interessant

In der Praxis aber bleibt der Einkauf via Cloud-Technologie in absehbarer Zeit auf C-Teile, maximal auf B-Teile beschränkt. Denn zu einem außerordentlich wichtigen Teilschritt des Einkaufsprozesses schweigen sich alle Programmanbieter aus: zur Lieferantenverhandlung.

Bei A-Teilen ist aber gerade dieses Verhandeln – das Sehen, Sagen, Hören und Fühlen – das Herzstück einer jeden Einkaufsaktion.

Bei IT-Investitionen gehört der Einkauf an die Entscheidertische

Auch diese Aussage ist (leider) oft nur pure Theorie. In der Unternehmens- und Entscheidungspraxis haben viele Einkaufsabteilungen

1. keinen Einfluss auf die IT-Architektur der eigenen Firma (sie können sie lediglich anmahnen und einfordern) und
2. wird der Einkauf bei IT-Investitionen meist gar nicht eingebunden. So vermeiden Sie programmierten Ärger bei Ihrem Cloud-Roll-out

Cloud-Procurement wird morgen bereits Standard sein.

1. Maßnahme: Analysieren Sie die tatsächlichen Bedarfe sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht.

2. Maßnahme: Berechnen Sie Einsparpotenziale.

3. Maßnahme: Holen Sie sich die Unterstützung Ihrer Geschäftsleitung. Schnell erzielbare Einsparungen steigern dabei ganz erheblich die Legitimität Ihres Cloud-Projekts.

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