Einkaufen in der Rezession: Nutzen Sie fallende Rohstoffpreise zur Kostensenkung

Eine ganze Reihe von Lieferanten haben in der Vergangenheit fast im Monatsrhythmus die Verkaufspreise erhöht. Der Grund war überall der gleiche: gestiegene Rohstoffkosten . Seit dem Sommer sind die Preise für Rohöl und andere Rohstoffe ( Kupfer , Nickel, Aluminium, Zink …) extrem stark gefallen. Ein Ende dieser Abwärtsbewegung ist noch nicht in Sicht und aufgrund der begonnenen weltweiten Rezession auch nicht so schnell zu erwarten.

Jens Holtmann, Chefredakteur des Informationsdienstes Einkaufsmanager , zeigt
Ihnen, wie Sie jetzt strategisch auf diese Entwicklung reagieren können und wie sich
Einkaufen in der Rezession für Sie lohnt.

Rückgang der Öl- und Rohstoffpreise in der Rezession

Der US-Rohöl-Monatschart zeigt Ihnen, dass der Ölpreis auf das Niveau Ende 2007 gesunken ist. Damit ist klar, dass sämtliche Erhöhungen 2008 durch die Kurskorrektur ‘ausradiert’ wurden. Bei Aluminium ging es zurück auf das Preisniveau von 2006. Bei Zink und Nickel ist bereits das 2005er-Preisniveau wieder erreicht.

Beachten Sie: Der Euro ist gleichzeitig mit dem Ölpreisrückgang gegenüber dem US-Dollar deutlich gefallen (um rund 15 %). Da Rohöl in US-Dollar gehandelt wird, hat der Euro-Wertverlust einen Teil des Preisrückganges aufgezehrt. Der Ölpreis ist von seinem Juli-Hoch von 147,27 $ allerdings um rund 50 % gefallen. Da Verkäufer sehr ungern abgeben, was sie lieb gewonnen haben, müssen Sie sich beim Einkaufen in der Rezession auf einen ‘steifen Gegenwind’ als Reaktion einstellen.

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