Einkaufskosten senken: Wie Sie den eigenen Geldbeutel kräftig entlasten

Mit Einkaufs-Tugenden und der richtigen Einstellung zu mehr finanziellem Spielraum.
Ich beginne mit einer Warnung. Dieses Thema – die private Ein- und Ausgabenseite – ist richtig heiß. Warum? Dafür gibt es mehrere Gründe.Nur 3 seien hier kurz erwähnt, da es sonst den Rahmen sprengt:
1. In der Schule lernen unsere Kinder nicht, wie man später erfolgreich wird und völlig frei von materieller Not leben kann.
2. Viele haben dazu die falschen Glaubenssätze auf der „Festplatte“. Beispiel: die Vorstellung, es würde Mangel herrschen. Das Gegenteil trifft zu: Das Universum ist immer verschwenderisch.
3. Wir lassen uns zu oft zum Kaufen verführen.

Der amerikanische Großindustrielle Henry Ford (1863-1947) soll einmal gesagt haben: „Reich wird man nicht durch das, was man verdient, sondern durch das, was man nicht ausgibt.“ Da ist etwas dran. Halten Sie daher Ihr Geld zusammen! Schauen Sie vor allen Dingen genau, wofür Sie wie viel ausgeben.

Beachten Sie: Der Mensch muss aufhören, Dinge zu kaufen, die er nicht braucht, außer um andere damit zu beeindrucken. Davon leben ganze Branchen (Kfz, Möbel, Kleidung …) – mittlerweile vielleicht sogar die Mehrzahl. Das soll jetzt kein moralischer Zeigefinger sein. Grundsätzlich ist jeder selbst für seine finanzielle Lage verantwortlich. Wer sich bis über beide Ohren verschulden möchte – der soll es tun. Nur zu. Die Verkäufer warten schon. Tatsache ist, das Kaufen wird für immer mehr Menschen zum Problem. Nach einer aktuellen Studie soll schon jeder 3. Österreicher zum Konsumwahn neigen. Lesen Sie selbst unter http://kurier.at/nachrichten/1964113.php. Die Zahlen für Deutschland sind auch nicht viel besser.

Spezifizieren und Preise vergleichen

Diese Methodik klappt auch prima für die private Kasse. Nehmen wir 2 einfache, aber äußerst lukrative Beispiele – der private Einkauf von Strom und Gas. Hier sparen Sie schnell mehrere hundert Euro pro Jahr, je nach Größe des Hauses oder der Eigentumswohnung.

Geben Sie einfach die Postleitzahl und Ihre Verbrauchsdaten in eines der vielen Vergleichsportale ein (www.toptarif.de oder www.verivox.de), und auf Knopfdruck sehen Sie das jährliche Sparpotenzial. Der Anbieterwechsel ist denkbar einfach und praktisch ohne Risiko. Wer danach noch zu überhöhten Preisen Energie einkauft, ist selbst schuld. Mit der Spezifikation gibt es keinerlei Probleme – Strom ist Strom. Wie er erzeugt wird, ist eine ganz andere Frage.

Praxis-Tipp: Wenn Sie zur Miete wohnen, dann sprechen Sie mit dem Vermieter über dieses gewaltige Sparpotenzial. Schließlich müssen Sie die Energiekosten zahlen.

Ein Spruch zum Abschluss: „Jeden Tag wird ein Dummer geboren – und 2, die ihm später etwas verkaufen wollen.“ Keine Ahnung, von wem der ist.

Praxis-Tipp: Praktizieren Sie 2-mal pro Jahr die bewusste Einnahmen- und Ausgabenkontrolle – kein ängstliches Zwangssparen.

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