Erfolgserprobtes Abwehrkonzept bei Preiserhöhungen

Was tun, wenn fast jeden Tag neue Preiserhöhungsforderungen Ihrer Lieferanten auf Ihrem Schreibtisch landen? Wir wisse Rat.Nach 4 Jahren sinkender Vormaterialpreise sprang Ende 2016 die Kosteninflation an. Das heißt, viele Preise von Vormaterialien steigen, und schnell werden die ersten Preiserhöhungsforderungen verschickt.

Es ist immer das gleiche Prozedere. Sie brauchen jetzt ganz schnell ein schlüssiges und funktionierendes Abwehrkonzept. Konzentrieren Sie sich dabei auf die Preiserhöhungen, bei denen es um viel Geld geht.

Versehen Sie jede Preiserhöhung sofort mit einer Priorität nach dem Kriterium: „Wie stark würde diese Preiserhöhung die Firmenkasse belasten?“

Das Ziel der Preiserhöhungs-Abwehr im Einkauf ist immer die Schadenbegrenzung

Manchmal bekommt man eine Nullrunde hin, manchmal nur eine geringe Erhöhung, und manchmal muss man sogar eine Preiserhöhung komplett schlucken, wenn es sich um einen monopolartigen (also mächtigen) Lieferanten handelt. Die Austauschbarkeit von Lieferanten hat in den letzten 10 Jahren merklich nachgelassen. Interne Vorschriften und Kundenvorgaben machen einen Austausch von Lieferanten von Produktionsmaterial quasi zur Herkulesaufgabe.

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