Geschäftsreisende sind immer größer werdenden Risiken ausgesetzt

Geschäftsreisende sind immer größer werdenden Risiken ausgesetzt

Mit jedem neuen Terroranschlag vergrößert sich die Risikokarte dieser Welt und mit ihr die Gefahr für Auslandseinkäufer, Opfer dieser Gewalttaten zu werden. Erfahren Sie jetzt mehr über die Gefährdungslage.Ein aktives Risikomanagement ist heute ein Gebot der Stunde Den Traum vom ewigen Frieden stören aber nicht nur Terrorattacken verblendeter „Gotteskämpfer“, sondern die Spannungen, die aktuell zwischen den den Supermächten herrschen.sowie die Drohgebärden Nordkoreas.

Mit diesen Konflikten wachsen auch die handelspolitischen Risiken. Genau vor diesen Gefahren warnte Randolf Rodenstock bereits vor mehreren Jahren auf einer Podiumsdiskussion im Haus der Bayerischen Wirtschaft.
Wenn heutzutage jeder zweite Euro im Ausland erwirtschaftet werde und das auch noch in exotischen Regionen, sagte Rodenstock, dann sei ein aktives Risikomanagement das Gebot der Stunde. Und das nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in den Behörden und der großen Politik. Nur durch ein Zusammenspiel dieser drei Akteure sei Sicherheit auf Dauer möglich.
Denn neben den vielen Chancen, die eine vernetzte Wirtschaftswelt mit sich brächte, würden nur allzu oft die Risiken übersehen.
Unternehmen müssten sich heute innerhalb mehrerer politischer und kultureller Systeme bewegen, was notgedrungen ein Zuwachs an Risiken mit sich bringe. So der Ex-Präsident der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft im Januar 2013 in München.
Eine weise Voraussage. Denn im April 2017 haben diese prophetischen Sätze noch immer Gültigkeit.

Der Sicherheitsmarkt boomt

Verwunderlich ist die Konjunktur der Sicherheitsbranche nicht. Denn es sind ja nicht nur Terroranschläge und Halbkriege, die auf der Sorgenliste der Einkäufer und Geschäftsreisenden stehen.
Hinzu kommen die außer Kontrolle geratenen sozialen Konflikte sowie jene Clans und Kartelle, die Regionen und Städten ihre eigene Gesetzlichkeit aufdrücken.
Eines der wichtigsten Beratungsunternehmen in Sachen Schutz und Sicherheit ist Control Risks. Wie ein Puzzle setzen die weltweit 1.500 Mitarbeiter, davon 30 in Berlin, Jahr für Jahr Daten und Informationen zum politischen Umfeld von Ländern, Regionen oder Städten zu Terrorismusgefahren, zur Rechtssicherheit und zu vielen anderen Sicherheitsfeldern zu einer Risiko-Weltkarte zusammen.

Ihre Bewertungsskala reicht dabei von „unbedeutendes Risiko“ (bspw. Schweiz oder Norwegen) bis hin zu „extrem hohes Risiko“ (Bolivien, Demokratische Republik Kongo).
Ganz ähnlich arbeiten auch andere wichtige Informations-Dienstleister wie D&B Contryrisk und RiskNet.
Neben vielen Sicherheits-Seminaren bietet RiskNet auch eine Weltkarte der politischen Risiken zum Download.
PriceWaterhouseCoopers, ein Allrounder, mit komplettem Sicherheitsprogramm

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