Die MBO-Strategie für eine erfolgreiche Mitarbeiterführung im Einkauf

Die Führung von Mitarbeitern umfasst mehr Aufgaben als die Personalauswahl und das Delegieren von Aufgaben. Auch die Motivation und die Bewertung von gelieferten Arbeitsergebnissen und -leistungen zählen zur Mitarbeiterführung im Einkauf. Dabei müssen sowohl die Unternehmens- als auch Mitarbeiterbedürfnisse stets gegeneinander abgewogen werden. Eine Methode, die einerseits den einzelnen Mitarbeiter als auch die Unternehmensziele im Blick behält ist die Nutzung der MBO-Strategie (Management by Objectives).

Die MBO-Strategie im Überblick

Bei der MBO-Strategie lässt sich die Mitarbeiterführung im Einkauf in verschiedene Bewertungsebenen einteilen und demnach beurteilen. Zu diesen gehören: die Qualität der Mitarbeiter nach dem SMART-Prinzip, Prozesse und Prozesskosten, Lieferbedingungen und Einkaufspreise und aktuelle Bestandswerte. Bei der Bewertung der Mitarbeiter bezieht das SMART-Prinzip auf die Bewertungskriterien der einzelnen Mitarbeiterziele, die spezifisch (S) messbar (M) aktiv zu beeinflussen (A) realistisch (R) terminiert (T) gewählt und erreicht werden sollten. In der Prozesskosten-Übersicht stehen die Anzahl der Bestellungen, Lieferantenbeziehungen und – kontakt sowie Reklamationen im Vordergrund. Die erzielten Lieferbedingungen und Einkaufspreise sowie die Bestandswerte geben ein zusätzliche Informationen zur Mitarbeiterqualität.
Diese Vorgehensweise ermöglicht eine Orientierung bei der Mitarbeiterführung im Einkauf und legt Handlungsmöglichkeiten sowie entsprechende Begründungen gegenüber den Mitarbeitern sowie der Unternehmensleitung offen.

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