Ungeliebte Meetings

Sie gehören zum Betriebsalltag wie der mittägliche Gang zur Kantine: die viel gescholtenen Meetings. An der Kritik, pure Zeitverschwendung zu sein, ist auch viel dran. Denn gut organisiert und straff durchgeführt sind sie eher in den seltensten Fällen.

Doch allen Unkenrufen zum Trotz: Gut gemachte Meetings können die Arbeitseffizienz und die innerbetriebliche Kommunikation erheblich steigern.

Einkaufsexperte Jens Holtmann, Chefredakteur des Fachinformationsdienstes „Einkaufsmanager” , präsentiert Ihnen heute die 6 Bausteine für ein erfolgreiches Meeting.

Damit Meetings nicht zur Pflichtveranstaltung verkommen, trommeln Sie Ihre Leute nur zusammen, wenn es wirklich Wichtiges zu besprechen gibt: Laden Sie rechtzeitig zu den Meetings ein (am besten gleich mit Tagesordnung). Beginnen Sie pünktlich. Warten Sie nicht auf Bummler. Bei wiederholtem Zuspätkommen stellen Sie die Betreffenden zur Rede. Die Besprechung sollte höchstens 90 Minuten dauern. Besser sind 45 Minuten. Umreißen Sie noch einmal kurz den Anlass des Treffens, damit auch alle verstehen, worum es geht. Begrenzen Sie Diskussionen auf ein Minimum. Erfordert ein Thema mehr Zeit, setzen Sie eine gesonderte Besprechung an (vorzugsweise nur mit den betroffenen Mitarbeitern). Halten Sie alle Maßnahmen mit Aufgaben, Zuständigkeiten und Terminen schriftlich fest, damit jeder weiß, was er zu tun hat. Setzen Sie alle Maßnahmen um, und vergessen Sie dabei das Controlling nicht.

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