Wie aus Teamhassern Teamplayer werden

Paradoxerweise kommt keine Stellenanzeige in Deutschland ohne Forderung nach Teamfähigkeit aus. Aber die meisten Bewerber hassen genau diese Teamarbeit (vor allem die obligaten Meetings), weil sie allein besser und schneller vorankommen.Doch das muss nicht so sein. Denn alle Entwicklungspotenziale liegen eindeutig beim Team.

Nicht aber bei den Einzelkämpfern, die lediglich ihre Selbstausbeutung intensivieren können, nicht aber Organisations- und Arbeitsstrukturen.

Teambuilding-Tipp: Positive Erlebnisse schaffen

Wenn es also auch in Ihrem Team knirscht, sorgen Sie zuallererst für positive Erlebnisse in der Gruppe.

Beispielsweise, indem Sie Ihren Mitarbeitern oder Kollegen mit größerer Akzeptanz und Anerkennung begegnen, für mehr Gleichberechtigung mit genau definierten Arbeits- und Verantwortungsbereichen sorgen sowie überhaupt die Kommunikation verbessern und sich regelmäßig – und vor allem ohne Vorbehalte und Tabus – mit ihnen austauschen.

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