Unsere Meinung zu ausgewählten Preisen:

Erzeugnisse des verarbeitenden Gewerbes:

Das Aufwärtsmomentum beim Index für Erzeugnisse des Verarbeitenden Gewerbes hat zwar nachgelassen, allerdings konnte der Kurs ein frisches 3-Jahres-Hoch markieren!

Großhandelsverkaufspreise:

Die Erholung der Großhandelsverkaufspreise bleibt intakt und hält den Index auf dem aktuellen Jahreshoch. Der Preisanstieg dürfte sich in den nächsten Wochen verlangsamen!

Ölhydraulik und Pneumatik:

Nach einem kleinen Rücksetzer notiert der Index für Ölhydraulik und Pneumatik erneut auf seinem Mehrjahreshochniveau und setzt damit die langjährige Aufwärtsbewegung fort.

Armaturen:

Der Preisindex für Sanitärarmaturen profitiert von der positiven Entwicklung der Wirtschaft und kann das hohe Preisniveau der letzten Wochen behaupten. Einkäufer können weiterhin mit einem stabilen Preis rechnen!

Kupplungen:

Der Preis für Kupplungen, Gleitlager und Antriebselemente notiert weiterhin in einer Aufwärtsbewegung und auf Niveau des Mehrjahreshochs. Einkäufer können mit einer Fortsetzung der Stärke rechnen!

Unsere Meinung zu ausgewählten Werten:

Erzeugnisse des verarbeitenden Gewerbes:

Das Aufwärtsmomentum beim Index für Erzeugnisse des Verarbeitenden Gewerbes hat zwar nachgelassen, allerdings konnte der Kurs ein frisches 3-Jahres-Hoch markieren!

Großhandelsverkaufspreise:

Die Erholung der Großhandelsverkaufspreise bleibt intakt und hält den Index auf dem aktuellen Jahreshoch. Der Preisanstieg dürfte sich in den nächsten Wochen verlangsamen!

Ölhydraulik und Pneumatik:

Nach einem kleinen Rücksetzer notiert der Index für Ölhydraulik und Pneumatik erneut auf seinem Mehrjahreshochniveau und setzt damit die langjährige Aufwärtsbewegung fort.

Armaturen:

Der Preisindex für Sanitärarmaturen profitiert von der positiven Entwicklung der Wirtschaft und kann das hohe Preisniveau der letzten Wochen behaupten. Einkäufer können weiterhin mit einem stabilen Preis rechnen!

Kupplungen:

Der Preis für Kupplungen, Gleitlager und Antriebselemente notiert weiterhin in einer Aufwärtsbewegung und auf Niveau des Mehrjahreshochs. Einkäufer können mit einer Fortsetzung der Stärke rechnen!

Unsere Meinung zu ausgewählten Werten:

Die aktuellsten Meinungen und Trends zum Baltic Dry Index, Bloomberg Commodity Index, Chemische Erzeugnissen und Industriegasen. Erfahren Sie jetzt mehr.

Baltic Dry Index:

Nach einem frischen Jahreshoch im März hat sich der Frachtratenindex Baltic Dry wieder abgekühlt und bewegt sich in Richtung 1.000-Punkte-Marke. Für eine rückläufige Handelsaktivität und sinkende Frachtraten sorgte zudem die jüngste Eisenerzkonferenz in Singapur.

Bloomberg Commodity Index:

Die allgemeine Schwäche der Rohstoffpreise spiegelt sich im Rohstoffindex von Bloomberg wider, welcher im April auf ein neues Jahrestief gefallen ist. Erneut fällt der Rückgang des Ölpreises deutlich ins Gewicht. Entsprechend dürfte der Index innerhalb der nächsten Wochen schwächer notieren!

Chemische Erzeugnisse:

Der Index für chemische Erzeugnisse notiert derzeit in einem steilen Aufwärtstrend und konnte auf ein frisches Jahreshoch klettern. Die langjährige Talfahrt ist gebrochen!

Industriegase:

Der Preisindex für Industriegase in Deutschland stagniert auf Mehrjahrestiefniveau und dürfte auch kurz- bis mittelfristig auf diesem Niveau verharren.

Wie werden sich die Preise von Öl, Gold & Co. verhalten?

Was passiert mit den Preisen am Rohstoffmarkt, nachdem nun Großbritannien den Antrag zum Ausstieg aus der EU gestellt hat? Wir liefern heute eine Einschätzung.Gänzlich klar lassen sich die Entwicklungen die Kurse für Öl, Gold, Silber und andere Rohstoffe freilich nicht bestimmen. Allerdings fallen die Auswirkungen bisher noch relativ harmlos aus.

Dies aber liegt wohl vor allem daran, dass nach wie vor niemand so ganz genau weiß, wohin die Reise nun gehen wird. immerhin handelt es sich um das erste Mal, dass ein Land die Europäische Union verlassen möchte.

Brexit wird Auswirkungen auf Rohstoffmärkte haben

Sicher ist nach den ersten globalen Unsicherheiten nach dem Votum, dass der Brexit nicht spurlos an den Rohstoffmärkten vorbeigehen wird.

Analysten rätseln engagiert über Folgen für den Rohstoffmarkt

Schon im Vorfeld der Abstimmung im Jahr 2016 in Großbritannien, fand mancher Experte mahnende Worte dahingehend, wie sich der Ausstieg aus der EU auf die Rohstoffmärkte und die Wirtschaft allgemein auswirken würde. Manch einer malte dabei ein regelrechtes Horrorszenario, während andere Analysten erst einmal zu Ruhe und Gelassenheit aufriefen – frei nach dem Motto „So schlimm wird es schon nicht werden.“

Im Juni 2016 jedenfalls zeigte das Edelmetall Gold bereits, welche Folgen der Brexit haben würde. Gold erreichte zügig sein Zweijahreshoch. So stieg der Goldpreis im direkten zeitlichen Umfeld der Bürgerabstimmung auf den höchsten Stand seit etwa 24 Monaten. Dabei kam es im Vergleich zu nahezu allen relevanten Devisen zum besagten Kursplus.

Rohöl weitgehend stabil

Die Preise für Rohöl hingegen verloren immerhin geringfügig an Wert, auch eine Reihe wichtiger Rohstoffe wie Kupfer oder Nickel büßte an Wert ein.

Gold gestiegen

Dass Gold gegen den Trend einiger anderer Werte zulegte, liegt an der historisch großen Relevanz des Edelmetalls, das von Anlegern weltweit als sicherer Hafen bewertet wird. Und so fand sich der Preis je Feinunze Gold zwischenzeitlich bei mehr als 1.315 US-Dollar ein.

Dem Britischen Pfund gegenüber brachte es das begehrte Edelmetall nach dem Votum sogar auf den höchsten Stand seit drei Jahren.

Silberpreis stieg ebenfalls nach Brexit-Ankündigung

Auch Silber freute sich über einen ähnlichen Zuwachs; hier stieg der Kurs für die Feinunze ebenfalls zeitweise um gut 20 %. Es sind nicht zuletzt die Befürchtungen, die EU könnte in eine Schieflage geraten, wie es zuletzt um das Jahr 2008 herum in der Zeit der akuten Finanzkrise der Fall war.

Mittlerweile hat sich der Goldpreis halbwegs auf einem Stand von etwa 1.250 US-Dollar pro Feinunze eingependelt. Nun, da offiziell der Antrag zum Ausstieg durch Großbritanniens Premierministerin Theresa May gestellt wurde, konnten sich die Kurse verschiedener Rohstoffe in einen Aufwärtstrend bewegen.

Noch in der zweiten Märzwoche brach der Goldkurs auf unter 1.200 US-Dollar ein, Ende März jedoch bringt es der Kurs nun wieder auf den besagten sicheren Stand von über 1.250 US-Dollar.

Ölpreise in Zeiten des Brexit

Auch am Ölmarkt hinterlässt der Brexit seine Spuren. Am Beispiel der Ölsorte WTI wollen wir an dieser Stelle kurz analysieren, wie sich die Ölpreise zuletzt entwickelten. Nach einer Hochphase mit einem Kurs von über 54,00 US-Dollar pro Barrel hat sich der Preis zum Monatsende rund um die Marke von 50,00 US-Dollar etabliert, nachdem der Preis nur wenige Tage zuvor auf unter 48,00 US-Dollar gesunken war.

Die Kursentwicklungen bei der Sorte Brent bestätigen diese Kursabweichungen weitgehend. Hinter den Ölpreisen liegt ein bewegtes Jahr, wie der Blick in 12-Monats-Charts erkennen lässt.

In der Zeit der Brexit-Abstimmung waren die Kurse indes massiv eingebrochen. Kupferkurs präsentierte sich Ende März sprunghaft. Wie einflussreich die Brexit-Nachrichten am Rohstoffmarkt sein können, zeigt unter anderem der Kupferpreis.

Binnen weniger Tage vom 27.03. bis Anfang April legte der Kurs einen Zwischenspurt von unter 5.750 US-Dollar auf fast 5.950 US-Dollar pro Tonne, um am Ende fast wieder beim Ausgangspunkt des Höhenflugs anzukommen.

Was die Charts zu den Rohstoffen zeigen: Am Tag der Antragstellung sowie den beiden Folgetagen stiegen die Preise merklich, während im Anschluss wieder Ruhe einkehren konnte. Vielmehr kam es nahezu flächendeckend zu Bereinigungen. Kaum ein Rohstoff stellt diesbezüglich eine Ausnahme dar.

Nickel bestätigt den Einfluss des EU-Ausstiegs am Rohstoffmarkt

Nickel konnte am 30.03.2017 die Kursschwelle von 10.000 US-Dollar pro Tonne durchbrechen, sank aber zügig wieder auf einen Wert im Kursfenster von 9.850 und 9.990 US-Dollar.

Eine gewisse Ausnahme stellte Palladium da – pro Feinunze zahlten Anleger am Ausstiegstag knapp über 792 US-Dollar pro Feinunze, während der Preis innerhalb weniger Tage wieder auf über 800 US-Dollar anstieg. Im Vergleich präsentierte sich der Goldpreis um den 29.03. herum besonders schwankungsanfällig.

Rohstoff-Lage rund um den Brexit bleibt extrem spannend

Die drängende Frage ist nun, ob die Preise von Öl, Gold & Co. in Zukunft auf jede Meldung zu einem Fort- oder Rückschritt während der bis zu zwei Jahre andauernden Verhandlungsgespräche zwischen der EU und Großbritannien ähnlich deutlich reagieren werden.

Einiges deutet darauf hin, dass Rohstoffe bis zum erfolgreichen Ausstieg noch so manchen Auf- und Abwärtstrend aufweisen werden, der in einem mehr oder wenigen direkten Zusammenhang mit dem Brexit steht.

Gold auch weiterhin der Liebling der Anleger?

Gold und andere Edelmetalle werden dabei nach jetzigem Stand aus analytischer Sicht wohl am ehesten zu den Gewinnern gehören. Eine wirkliche Sicherheit gibt es wie so oft nicht – Wahrscheinlichkeiten hingegen schon. Der „sichere Hafen“ Gold wird deshalb auch weiterhin von vielen Anlegern angesteuert werden. Spätestens wenn der endgültige Ausstieg aus der EU umgesetzt werden kann, ist nochmals mit Turbulenzen zu rechnen.

Vorausschauende Investoren können sich gewissenhaft auf diesen Moment vorbereiten, da Gold in Krisenzeiten sehr geschätzt wird. Zudem sind andere Anlagen wie Anleihen mit negativen Zinsen eher uninteressant

Unsere Meinung zu ausgewählten Werten:

Baltic Dry:

Im Anschluss an die schwache Saison ist der Frachtratenindex Baltic Dry auf den höchsten Stand seit November 2014 angestiegen. Analysten sehen im jüngsten Anstieg des Index eine fundamentale Verbesserung der Weltwirtschaft. Es ist mit einer weiteren Verbesserung der Stimmung zu rechnen!

Bloomberg Commodity Index:

Der Rohstoffindex von Bloomberg hat im März deutlich nachgelassen und ein Jahrestief markiert. Die rückläufigen Preise auf dem Ölmarkt sind dabei besonders schwer ins Gewicht gefallen, da sie mit einer Gewichtung von knapp 15% einen großen Teil des Index ausmachen!

Chemische Erzeugnisse:

Die Preise der chemischen Erzeugnisse haben die Abwärtsbewegung hinter sich gelassen und haben in den letzten Wochen eine Aufwärtsbewegung eingeleitet!

Industriegase:

Die Industriegase rutschen im neuen Jahr ein weiteres Mal gen Süden und fallen auf ein neues Mehrjahrestief. Bislang gibt es keine Aussicht auf eine Erholung!

Erzeugnisse des verarbeitenden Gewerbes:

Der Preisindex für Erzeugnisse des Verarbeitendes Gewerbes markiert ein frisches Mehrjahreshoch und setzt seinen Preisanstieg fort!

Unsere Meinung zu ausgewählten Rohstoffen:

Kupfer: 6000-USD-Marke als Widerstand!

Der Zinsentscheid in den Vereinigten Staaten und das Ende des Streiks in der weltgrößten Kupfermine in China haben den Aufwärtsdruck beim roten Metall reduziert und den Kurs unter die 6.000-USD-Marke gedrückt. Diese Marke stellt aktuell einen Widerstand dar!

Aluminium: Kurs erneut über 1.900 USD!

China hat die Pläne über eine Senkung der Luftverschmutzung in einigen Provinzen konkretisiert und plant im Laufe des Jahres das Produktionsniveau von Aluminium, Kohle und Stahl zu reduzieren. Der Markt preist das sinkende Angebot bereits ein, was derzeit für Rückenwind sorgt!

Nickel: Abverkauf bei 11.000 USD!

Der Nickelpreis ist an der 11.000-USD-Marke gescheitert und hat seitdem die gesamten Februargewinne wieder korrigiert. Das erwartete Angebotsdefizit war im Januar geringer ausgefallen als erwartet, sodass der Kurs auf die 10.000-USD-Marke zurückfiel.

Blei: Fallende Bestände in London!

Der Bleipreis notiert aktuell oberhalb der 2.300-USD-Marke und kostet 2.349 USD die Tonne. Die Bestände an der London Metal Exchange sind zuletzt auf den niedrigsten Stand seit Juni 2013 gefallen, nachdem über 60% der Lagerbestände zur Auslieferung angemeldet wurden!

Boom der US-Wirtschaft auch für andere Staaten positiv!

Wie werden sich die Preise für gefragte Rohstoffe wie Gold, Rohöl und Silber, aber auch und gerade Industrierohstoffe entwickeln, nachdem Donald Trump die ersten Schritte seines Regierungsplans in die Tat umgesetzt haben wird?Vor allem im Bereich der genannten Industrierohstoffe wie Aluminium, Eisenerz, Kohle, Zinn, Kupfer und Nickel könnten neue und gerade für Produzenten und Förderer bessere Zeiten bevorstehen. Richtig scheint zunächst, dass die Wirtschaft weltweit von einem stärkeren US-Wachstum profitieren würde, was etlichen €päischen Staaten oder auch Japan durchaus gut tun könnte, da die dortigen Wirtschaften momentan nur wenig oder gar kein Wachstum aufweisen.

Doch noch ist nicht garantiert, dass der mit allen Mitteln angestrebte Aufschwung in den USA wirklich kommen wird. Mancher Kritiker hält weiterhin ebenso auch eine rezessive Stimmung infolge unüberlegter Trump’scher Maßnahmen für denkbar.

Die Auswirkungen der Konjunkturlage in den USA

Sollten die Pläne jedoch aufgehen und zu einer mehr oder minder deutlichen Stärkung des US-Dollar führen, würde dies für Anleger zwar Chancen bieten – etwa durch den Einstieg in Aktienwerte von Unternehmen der US-Importwirtschaft. Am Rohstoffmarkt aber sorgt ein starker Dollar eher für Sorgen und Probleme. Dabei braucht es für den Wohlstand vieler Industriestaaten insbesondere bei den Metallen ausreichend verfügbarer Industrierohstoffe. Bezahlbare Preise sind für Unternehmen von größter Bedeutung.

Ergebnis der Wahl sorgte für Wirbel!

Dass schon das Wahlergebnis an sich, ganz ohne erste Maßnahmen, folgenschwer sein kann, bestätigten im Kontext der US-Wahl die Preise für Eisenerz und Kupfer. Beide Werte der Industrierohstoffe hatten gleich nach der Wahl eine ordentliche Preis-Rallye erkennen lassen. Diesbezüglich waren aus Analysten-Sicht die infrastrukturellen Investitionen vorrangig, die Trump für den Fall seines Siegs ankündigt hatte. Auch bei Nickel, Aluminium und Zinn stieg die Nachfrage zwischenzeitlich merklich. Mancher Beobachter rechnet zudem mit einem erneuten Höhenflug beim Edelmetall Gold, was in vielen Phasen auch einen Anstieg des Preises für die „kleine Schwester“ Silber nach sich zieht.

Weltwirtschaft beobachtet die Entwicklungen sehr genau

Nach Wahlgewinn und Geschäftsaufnahme des umstrittenen Unternehmers Trump verzeichnen auch einige andere Industrierohstoffe Kursentwicklungen, die manchen Analysten dazu bewegen, von einer Art „Rallye-Modus“ zu sprechen. Umfangreiche Investitionsprogramme mit dem Ziel einer Erneuerung der amerikanischen Infrastruktur würden zwangsläufig zu weiteren Kursanstiegen und möglicherweise zu einem Nachfrage-Boom bei Eisenerz, Kupfer & Co. führen. Denn ohne Industrierohstoffe sind die Programme schlicht nicht durchführbar. Kursanstiege in den USA wiederum würden weltweit zu ähnlichen Entwicklungen führen. Denn die Märkte beeinflussen sich in Zeiten der Globalisierung ständig wechselseitig.

Kupfer, Nickel und Aluminium legen deutlich zu

Mitte November 2016 war der Preis pro Tonne Kupfer nach der Wahl auf einen Höchstpreis von über 5.600 US-Dollar gestiegen. Zuletzt fand sich der Preis je Tonne sogar im Bereich oberhalb von 5.700 Dollar ein. Bei Nickel und Aluminium verhielt sich die Situation sehr ähnlich. Beide Werte konnten phasenweise Rekordhochs verbuchen. Der Aluminiumkurs etwa kletterte nach der Wahl in den USA auf den besten Kurs seit zwei Jahren. Das Edelmetall Gold konnte seinen zwischenzeitlichen Preisrückgang dank des Trump-Siegs hinter sich lassen und seit dem letzten stärkeren Einbruch Ende 2016 endlich wieder einen spürbaren Aufwärtstrend verbuchen. Alles steht und fällt in dieser Marktumgebung natürlich mit der Umsetzung der Pläne des US-Präsidenten.

Unsere Meinung zu ausgewählten Werten:

Unsere Meinung und die neusten Trends zu den Werten von Ölhydraulik und Pneumatik, Kupplungen, Gleitlager und Antriebselemente, Nickel, Kupfer und Blei finden Sie hier.

Ölhydraulik und Pneumatik:

Die Erzeugnisse des Verarbeitenden Gewerbes setzen die Aufwärtsbewegung fort und bewegen sich aktuell auf die Hochs der Jahre 2013 und 2014.

Kupplungen, Gleitlager und Antriebselemente:

Die positive Entwicklung in der Automobilindustrie spiegelt sich auch im Preisindex für Kupplungen, Gleitlager und Antriebselemente wider, welcher in den letzten Jahren deutlich an Wert zulegen konnte!

Nickel:

Indonesien hat jüngst die Exporteinschränkungen für Nickel und Bauxit gelockert und den Nickelpreis auf eine Talfahrt geschickt. Die politische Unsicherheit sorgt bei den Investoren für Zurückhaltung!

Kupfer:

Das rote Metall schwankt seit drei Monaten zwischen der 5.500 und 6.000 USD Marke und scheint auf weitere Käufer zu warten. Die Fundamentaldaten haben sich zuletzt verbessert und sorgen für Rückenwind!

Blei:

Mit Preisschwankungen von bis zu 20 Prozent hat sich der Bleipreis in den letzten Wochen hochvolatil präsentiert. Einkäufer haben zum Jahresende die Chance genutzt und das niedrige Preisniveau genutzt!

Unsere Meinung zu ausgewählten Rohstoffen:

Unsere Meinung zu den Rohstoffen Zink, Zinn, Gold und Silber. Außerdem finden Sie hier die neusten Trends und Entwicklungen dieser Rohstoffe. Jetzt mehr Lesen!

Zink: 3.000-USD-Marke im Blick!

Zink notiert seit Anfang 2016 in einer Aufwärtsbewegung und hat seitdem über 85% an Wert zugelegt. Die Fundamentaldaten bleiben positiv, sodass der Kurs seine Stärke beibehalten und weiter anziehen sollte. Ein Momentumrückgang scheint derzeit noch nicht sichtbar zu sein!

Zinn: Neue Käufe stützen!

Nach einem Preisrückgang von 2.000 USD hat der Zinnpreis an der 19.000-USD-Marke neue Käufer in den Markt gelockt und einen weiteren Preiseinbruch verhindert. Nichtsdestotrotz dürften die steigenden Ausfuhren in Indonesien den Preis weiterhin belasten!

Gold: Erholung hält an!

Der Goldpreis setzt seine Erholung fort und klettert trotz steigendem US-Dollar auf über 1.230 USD je Feinunze. Der nächste Widerstand liegt aktuell bei 1.250 USD und dürfte im Falle einer Überwindung neue Käufer in den Markt locken.

Silber: Industriemetall stützen!

Der Silberpreis profitiert von der positiven Entwicklung des Goldpreises und der Industriemetalle. Der Kurs notiert aktuell bei 18 USD je Feinunze und dürfte nach einer erfolgreichen Überwindung dieser Marke erneut die 20 USD ins Visier nehmen.

Unsere Einschätzung zu ausgewählten Rohstoffen:

Unsere Meinung zu den Rohstoffen Kupfer, Aluminium, Nickel, Blei und die neusten Trends und Entwicklungen dieser Rohstoffe, finden Sie hier.

Kupfer: 6000-USD-Marke erreicht!

Hohe Kaufpositionen und Produktionsunterbrechungen in zwei großen Kupferminen in Chile haben zuletzt für Rückenwind gesorgt und den Kupferpreis über die 6.000-USD-Marke getrieben. Bleiben die Minen länger still, droht auf dem Kupfermarkt ein Angebotsdefizit!

Aluminium: Spekulative Käufe!

Die Aufwärtsbewegung bei Aluminium geht weiter und konnte den Kurs zeitweise auf über 1.900 USD treiben. Marktteilnehmer spekulieren derzeit auf eine steigende Nachfrage in den Vereinigten Staaten, welche ihren Ursprung in Trumps „America first“ Politik findet.

Nickel: Frisches Hoch in 2017!

Der Nickelpreis hat in den letzten vier Wochen über 10% an Wert zugelegt und notiert aktuell leicht unterhalb der 11.000-USD-Marke. Nickelproduzenten rechnen für das Jahr 2017 trotz einer Wiederaufnahme der Exporte in Indonesien mit einem Angebotsdefizit auf dem Markt!

Blei: Widerstandzone!

Der Bleipreis kostet derzeit 2.240 USD die Tonne und befindet sich in einer Widerstandszone. Die wichtige technische Marke bei 2.250 USD scheint nach wie vor nicht überwunden zu sein, sodass es hier immer wieder zu volatilen Preisebewegungen kommen sollte!

Unsere Einschätzung zu ausgewählten Werten:

Unsere Meinung und die neusten Trends zu den Werten von Präzisionswerkzeugen, Formstahl, Walzstahl und Stahlrohren. Mehr dazu finden Sie hier.

Präzisionswerkzeuge:

Dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau zufolge konnte der Markt im letzten Jahr ein leichtes Wachstum von 3 Prozent erzielen. Dieselbe Wachstumsmarke wird ebenso für 2017 erwartet!

Formstahl:

Der Preisindex für Formstahl hat einen weiteren Rückgang von 4 Prozent verzeichnet und notiert aktuell wieder in Richtung Mehrjahrestief. Der Markt bleibt hart umkämpft und sorgt stets für hohen Preisdruck!

Walzstahl:

Der Preisindex für Walzstahl hat im Dezember seinen Anstieg fortgesetzt und kostet 6 Prozent mehr als im Vorjahr. Die Vorleistungsgüter konnten 2016 die Talfahrt stoppen und eine Gegenbewegung einleiten!

Stahlrohre:

Die Stahlrohre notieren nach wie vor in einer intakten Abwärtsbewegung und dürften kurz- bis mittelfristig auf diesem Niveau bleiben. Ein steigendes globales Angebot dürfte den Abwärtsdruck zusätzlich erhöhen!

Unsere Meinung zu ausgewählten Werten:

Unsere Meinung zu den Werten von Chemische Erzeugnissen, Industriegasen, Armaturen, Zahnrädern und Getrieben. Mehr dazu finden Sie hier.

Chemische Erzeugnisse:

Die chemischen Erzeugnisse bleiben in einer übergeordneten Abwärtsbewegung, wenn auch zuletzt die Preise sich leicht erholen konnten!

Industriegase:

Der Preisindex für Industriegase notiert weiterhin auf Mehrjahrestiefniveau und zeigt keine Anzeichen einer Erholung. Der Abwärtstrend bleibt intakt!

Armaturen:

Der Preisindex für Sanitärarmaturen setzt seine Aufwärtsbewegung fort und bleibt auf Mehrjahreshochniveau. Die positive Auftragslage aus dem In- und Ausland sorgt für ein steigendes Produktionsvolumen!

Zahnräder und Getriebe:

Positive Wachstumsaussichten für Zahnräder und Getriebe stehen auch im neuen Jahr im Mittelpunkt und lassen mittel- bis langfristig steigende Preise erwarten. Der Index bleibt auf Mehrjahreshochniveau!