Aktuelle Studie: Wie Preiserhöhungen in der Investitionsgüterindustrie die Profitabilität erhöhen

Erfolgreich wirtschaftet der, der seine Kosten im Griff hat. Doch Kostensenkungen im Einkauf alleine reichen nicht aus, die Profitabilität in Unternehmen zu maximieren. Der Fachinformationsdienst „Einkaufsmanager “ stellt eine Studie von Mercer Management vor, die am Beispiel der Investitionsgüterindustrie zeigt, welche Bedeutung Preiserhöhungen im Streben nach maximaler Profitabilität einnehmen. Die Studie kommt zu erstaunlichen Ergebnissen: Bereits eine Preiserhöhung von 1 % kann den Vorsteuergewinn um 25 Prozent erhöhen.

In der Studie „Value Pricing“ führt Mercer Management Consulting aus, dass über Preiserhöhungen die Profitabilität wirkungsvoller verbessert wird als allein über Kostensenkungen. Eine Preiserhöhung von 1 % steigert den Vorsteuergewinn um 25 %! Die Zahlen beruhen auf der Kostenstruktur der Investitionsgüterindustrie. Laut VDMA Durchschnitt sind 38 % des Umsatzes fixe Kosten und 58 % variable Kosten.

Die Berater empfehlen den Investitionsgüter-Verkäufern, die traditionelle Preisfindung auf der Basis von Kosten und Aufwand durch ein Pricing zu ersetzen, das sich auf den für den Kunden geschaffenen Wert stützt.

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