Einkaufsmanager-Indices: Die Zitterpartie geht weiter

Eine nach wie vor schwelende Staatsschuldenkrise in Europa und immer schwächer werdende Wachstumssignale aus Nordamerika lassen die Märkte nicht zur Ruhe kommen.USA: Wenn auch eine erneute Rezession unwahrscheinlich ist, dürfte die US-Wirtschaft in der zweiten Jahreshälfte doch in eine spürbare Wachstumsdelle rutschen.

EU:
Nicht nur im Sorgenkind Griechenland, auch in Frankreich und Italien verdüstern sich die Konjunkturaussichten immer mehr. Dagegen hat die deutsche Wirtschaft noch einen Zahn zugelegt. Positive Wachstumssignale senden auch Polen und Tschechien.

Japan:
Der starke Yen wird zunehmend zum Problem. Dabei haben sich Investitionsdynamik, Arbeitsmarktzahlen und Privatverbrauch im 3. Quartal überraschend gut entwickelt.

BRIC-Staaten:
Das Bild bleibt durchwachsen. Auf der einen Seite leidet Russland weiter unter den Folgen der Waldbrände, auf der anderen Seite fällt in China und Brasilien im 3. Quartal das BIP.

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