Unsere Meinung zu ausgewählten Rohstoffen:

Einschätzungen der Aluminium-, Nickel-, Blei-, und Zink-Preise. Bei uns finden Sie die aktuellsten Einschätzungen und Trends dieser Rohstoffe. Mehr dazu hier.

Aluminium: Aluminiumschwemme aus China!

Entgegen aller Aussagen der chinesischen Regierung ist kurz- bis mittelfristig mit einem steigenden Aluminiumangebot aus China zu rechnen. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Exporte zuletzt um 7,5% an und erreichen damit den höchsten Stand seit November 2015.

Nickel: Stabilisierung!

Der Nickelpreis scheint sich nach dem Abverkauf der letzten Monate zu stabilisieren und notiert aktuell bei 9.325 USD die Tonne. Sollten die Minenschließungen in den Philippinen doch ausbleiben, wird das Angebotsdefizit auf dem Markt geringer ausfallen und die Preise belasten!

Blei: Abverkauf bei Blei!

Der Bleipreis scheiterte Ende April an der 2.300-USD-Marke und befindet sich seitdem in einem Abverkauf. Der Kurs verliert knapp 9% an Wert und notiert aktuell bei 2.075 USD die Tonne. Die nächste Unterstützung liegt bei 2.000 USD!

Zink: Preisrückgang gestoppt!

Der Zinkpreis hat den jüngsten Preisrückgang gestoppt und die 2.600-USD-Marke zurückerobert. Fundamental betrachtet sind nach wie vor rückläufige Bestände auf globaler Ebene zu beobachten. Weltweit sind die Bestände dieses Jahr um 22,8% gesunken!

Der Preisanstieg bei Öl war ein Kurzzeiteffekt

Wie eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, so machen Tagesgewinne bei diesen oder jenen Sorten noch lange keine Trendwende. Denn nach wie vor gibt es übervolle Lager.Eine eher verhaltene Nachfrage besonders bei Rohstoffgroßverbrauchern wie Indien und China lässt in nächster Zeit kaum nachhaltige Preisaufschläge zu. Aluminium ist für die Schieflage ein gutes Beispiel. Großeinkäufer China sitzt selbst auf einem geschätzten Materialberg von 20 Mio. t.

Nur ein kurzzeitiges Zwischenhoch

Zur Erinnerung: Im Februar 2016 hatten sich die OPEC-Staaten überraschend auf eine Kürzung ihrer Fördermengen geeinigt. Diese Nachricht dürfte für das Zwischenhoch der Ölpreise verantwortlich sein. Denn um das Überangebot an Öl in den Griff zu bekommen und die Preise zu stabilisieren, müssten erstens auch Nicht- OPEC-Länder ihre Fördermengen herunterfahren, und zweitens sind selbst innerhalb des Öl-Kartells diese Mengenreduzierungen noch lange nicht in trockenen Tüchern.

Ausblick

Eine Trendwende wird es in absehbarer Zeit wohl auch nicht bei den Metallen geben (lesen Sie dazu auch unsere aktuelle Themenausgabe „Industriemetalle“). Zwar haben sich die Anbieter durch Stilllegungen und Investitionsstopps etwas Luft verschafft, für eine nachhaltige Preiserholung reichen diese Maßnahmen aber nicht aus.

Unsere Meinung zu ausgewählten Rohstoffen:

Einschätzungen der Zink-, Zinn-, Gold-, und Silber-Kurse. Bei uns finden Sie die aktuellsten Einschätzungen und Trends dieser Rohstoffe. Mehr dazu hier.

Zink: LME-Bestände fallend!

Nachdem das Aufwärtsmomentum bei Zink nachgelassen hat, sind auch die Preise um über 10% eingebrochen. Die Bestände an der London Metal Exchange befinden sich weiterhin in einer Abwärtsphase, sodass sich die Kurse in den nächsten Wochen wieder erholen werden!

Zinn: LME-Bestände fallend!

Nachdem das Aufwärtsmomentum bei Zink nachgelassen hat, sind auch die Preise um über 10% eingebrochen. Die Bestände an der London Metal Exchange befinden sich weiterhin in einer Abwärtsphase, sodass sich die Kurse in den nächsten Wochen wieder erholen werden!

Gold: Globale Unsicherheit stützt!

Im Zuge der steigenden politischen Risiken auf globaler Ebene sowie der bevorstehenden Wahlen in Frankreich hat der Goldpreis in den letzten Wochen an Wert zugelegt und notiert aktuell bei 1.285 USD je Feinunze. Die kurzfristige Preisobergrenze liegt derzeit bei 1.300 USD!

Silber: Große Terminspekulanten optimistisch!

Der Silberpreis schwankt nach wie vor um die 18-USD-Marke und profitiert vom steigenden Optimismus bei den großen Terminspekulanten, deren Kaufpositionen laut Commitments of Traders-Report der US-Aufsichtsbehörde CFTC zuletzt ein neues Allzeithoch erreicht hat.

Unsere Meinung zu ausgewählten Rohstoffen:

Einschätzungen der Kupfer-, Aluminium-, Nickel-, und Blei-Kurse. Bei uns finden Sie die aktuellsten Einschätzungen und Trends dieser Rohstoffe. Mehr dazu hier.

Kupfer: Steigendes Produktionsniveau!

Die Wiederaufnahme der Produktion in einer großen Kupfermine in Chile sowie die aktuellen Verhandlungen mit der indonesischen Regierung über eine vorübergehende Exporterlaubnis haben den Kupferpreis zuletzt in Richtung 5.600-USD-Marke gedrückt!

Aluminium: Kurs bleibt stabil!

Aluminium notiert aktuell auf Jahreshochniveau bei 1.950 USD und profitiert von den angeordneten Produktionskürzungen in China. Aktuelle Zahlen hingegen zeigen einen gegenläufigen Trend der chinesischen Produktion. Das Aufwärtsmomentum dürfte nachlassen!

Nickel: 10.000-USD-Marke gebrochen!

Zahlen der International Nickel Study Group haben zuletzt gezeigt, dass sich der Nickelmarkt im Februar in einem Angebotsdefizit befand. Für 2017 rechnen Analysten mit einem Defizit von 66.000 Tonnen. Dennoch hängt Nickel preislich weiter hinterher und notiert bei 9.300 USD.

Blei: Widerstand bei 2.300 USD!

Der Bleipreis ist erneut an der 2.300-USD-Marke gescheitert und notiert aktuell bei 2.140 USD die Tonne. Aus Analystenkreisen hieß es zuletzt, dass Preissteigerungen aus Sorge um einen Nachfragerückgang nicht an Endverbraucher weitergegeben werden!

Stahlmarkt positiv gestimmt!

Die stabile Entwicklung der Industriekonjunktur auf europäischer Ebene sorgt auf dem Stahlmarkt ebenfalls für positive Stimmung und treibt die Preise nach oben. Die Stahlnachfrage in Deutschland zeigt sich derzeit stabil, weshalb Stahlproduzenten in den nächsten Wochen versuchen werden, weitere Preiserhöhungen durchzusetzen.
Die Metallberatungsgesellschaft MEPS berichtet, dass im Februar die Stahlpreise für warmgewalzten Stahl, je nach Region, zwischen 530 und 580 Euro je Tonne lagen. Preise in Richtung 600 Euro seien bis dahin nicht durchsetzbar gewesen.
Im Vergleich zu den Preisen hat sich das Bild der Produktionskapazitäten nicht geändert. Die Stahlproduktion in Europa ging im Februar im Vergleich zum Vorjahresmonat um 0,6% zurück.
Für eine Überraschung sorgten die Zahlen aus Übersee.
Im Reich der Mitte stieg der Stahlausstoß im gleichen Zeitraum um 4,6% an. Hält dieser Trend an, ist im zweiten Quartal mit stärkerem Abwärtsdruck zu rechnen!

Die Trends zu ausgewählten Rohstoffen:

Zink: Aufwärtsmomentum lässt nach! Das Aufwärtsmomentum bei Zink hat im März deutlich nachgelassen und weitere Kursanstiege verhindert. Der Kurs notierte aktuell bei 2.800 USD die Tonne und dürfte in den nächsten Monaten von den Fundamentaldaten und dem schwächeren US-Dollar profitieren!

Zinn: Unterstützung bei 19.000 USD! Der Zinnpreis hat sich seit seinem Jahrestief bei rund 19.000 USD erholen können und notiert aktuell bei knapp 20.000 USD die Tonne. Einkäufer können in den nächsten Wochen mit größeren Schwankungen im Bereich zwischen 19.000 und 21.000 USD rechnen.

Gold: Rückenwind aus den USA! Der Goldpreis profitiert derzeit vom schwächeren US-Dollar und der Nachfrage nach Krisenschutz, nachdem die US-Aktien zuletzt Rücksetzer hinnehmen mussten. Auch der Faktor Trump sorgt für höheren Absicherungsbedarf bei den Marktteilnehmern und führt zu mehr Goldkäufen!

Silber: Widerstand bei 18 USD! Der Silberpreis ist zwar an der 18-USD-Marke gescheitert, fand aber neue Käufer an der 17-USD-Marke. Mit der Erholung des Goldpreises dürfte auch Silber wieder zulegen und in Richtung 18 USD anziehen. Zudem scheint die Nachfrage nach einem „sicheren Hafen“ weiter anzusteigen!

Unsere Einschätzung zu ausgewählten Warengruppen:

Bei uns finden Sie die aktuellsten Einschätzungen und Trends von Chemischen Erzeugnissen, Industriegasen und Armaturen. Mehr dazu hier.

Chemische Erzeugnisse:

Der Preisindex für chemische Erzeugnisse hat 2016 knapp zwei Prozent an Wert zugelegt und das Mehrjahrestief hinter sich gelassen.

Industriegase:

Der Preisindex für Industriegase konsolidiert seit einigen Monaten auf Mehrjahrestiefniveau und lässt kurzfristig betrachtet keine größere Preiserholung erwarten!

Armaturen:

Das Mehrjahreshoch kann behauptet werden und bestätigt einmal mehr den Trend der letzten Jahre. Die Nachfrage bleibt positiv und die positiven Wachstumsaussichten lassen stabile Preise erwarten!

Endlich: Metallteile aus dem Drucker

In einem neuen Entwicklungszentrum will der österreichische Stahlkonzern voestalpine das 3D-Drucken von komplexen Metallbauteilen erforschen. Vormaterial ist dabei Metallpulver.

Am Standort Düsseldorf wollen die Österreicher ihre konzernweiten Forschungen zu 3D-Technologien nicht nur zusammenfassen,sondern auch zur Produktionsreife führen.

Metallteile serienmäßig drucken

Bereits im nächsten Jahr sollen im „voestalpineAdditive Manufacturing Center“ serienmäßig Metallteile „gedruckt“ werden. Als zukünftige Kunden hat der Stahlkonzern Unternehmen der Luft- und Raumfahrtsparte, der Automobilindustrie und des Werkzeugbaus im Visier.

Das für den Druck bzw. die Herstellung benötigte Metallpulver liefert die Böhler Edelstahl GmbH & Co KG in Österreich und die Uddeholms AB in Schweden. voestalpine – vom Stahlkocher zum Technologieunternehmen „In den nächsten 15 Jahren werden wir diese Entwicklung konsequent weiterführen“, meinte Wolfgang Eder, Vorstandsvorsitzender der voestalpineAG, bei der Eröffnung des Düsseldorfer Entwicklungszentrums vor ein paarWochen. „Mit neuen Produktionsverfahren wie Additive Manufacturing werden wir ganz vorn dabei sein.“

150 Mio. € gibt der Konzern allein im laufenden Geschäftsjahr für seine Forschungsarbeiten aus. Das ist ein Plus von 13 % gegenüber dem Geschäftsjahr 2014/2015.

Gut versorgter Markt: Aktuell herrscht kein Mangel an Seltenen Erden

2010 und 2011 setzte China, der weltgrößte Produzent von Seltenen Erden, noch auf Abschottung und Exportquoten. Das hat sich zwischenzeitlich geändert. Warum es bei Seltenen Erden heute keinen Mangel mehr gibt und was das für den Einkauf bedeutet, erfahren Sie hier.Diese Oxide, abgekürzt REO, sind ein Sammelbegriff für 17 Metalle der 3. Gruppe des Periodensystems. Die Wortschöpfung „Seltene Erden“ (auch Seltenerd- oder Sondermetalle genannt) stammt noch aus den Anfängen der globalen Industrialisierung um die vorige Jahrhundertwende.

Zu jener Zeit wurden Indium, Tellur, Ruthenium usw. zum 1. Mal in seltenen Mineralien gefunden und nachfolgend als Oxide isoliert. Diese Oxide hie-ßen damals noch „Erden“.

China ist heute Marktführer

Bis weit in die 1980er Jahre wurde der Markt für Seltene Erden von den USA dominiert. Danach hat China mit seinen zahlreichen Erzvorkommen die Marktführerschaft übernommen.

Mit dazu beigetragen haben unter anderem niedrige Löhne und fehlende Umweltschutzvorschriften. Chinas Marktführerschaft erreichte zeitweise 97 % der Weltproduktion; gegenwärtig sind es geschätzte 85 %. Chinas Statistikbehörden nennen allerdings immer noch gut 95 %.

Seltene Erden sind an Vielfalt nicht zu übertreffen

Dass Hersteller technischer, besonders elektrischer und elektronischer, Produkte Seltenerdmetalle heutzutage besonders nachfragen, erklärt sich von selbst.

So verliert zum Beispiel Lanthan bei sehr niedrigen Temperaturen jeglichen elektrischen Widerstand, eine Eigenschaft, die das Metalloxid bei der Herstellung von Supraleitern, Metalllegierungen und Spezialgläsern unentbehrlich macht.

Damals wurden besonders Unternehmen der Elektronikbranche nervös, in Deutschland zum Beispiel Bosch. Dem Elektroriesen fehlte seinerzeit für die Herstellung von Dauermagneten das Vormaterial Neodym.

Für dieses Seltenerdmetall kann die Volksrepublik ein regelrechtes Monopol für sich beanspruchen. Rund 90 % der geschätzten Weltjahresproduktion gehen auf das Konto chinesischer Minen. Ganz ähnlich wie bei Promethium, ca. 85 %.

Bis 2035 ist die Rohstoffversorgung gesichert

Gegenwärtig herrscht an Seltenen Erden kein Mangel und die Rohstoffversorgung für Mittelständler ist erst einmal gesichert. In einer aktuellen Meldung weist die staatliche Deutsche Rohstoffagentur (DERA) allerdings darauf hin, dass diese Sicherheit gefährdet sei, sollten sich die Zukunftstechnologien wie Windkraft, Fotovoltaik und Elektromobilität weiterhin so rasant entwickeln wie bisher.

Dann könnte die Versorgung für Lithium, Rhenium, Terbium oder Dysprosium in absehbarer Zeit nicht mehr gewährleistet sein. Spätestens im Jahr 2035, so die DERA-Experten weiter, könnte der Bedarf an diesen Ressourcen mehr als das Doppelte der heutigen globalen Primärproduktion ausmachen.

Unsere Meinung zu ausgewählten Rohstoffen:

Hier finden Sie unsere Meinung, die neusten Trends und unseren Ausblick für 2017 zu den Werten von: Blei, Zink, Aluminium, Gold, Silber.

Blei:

Aufwärts. 2017 werden die Produktionskürzungen, Stimuli der chinesischen Regierung sowie der US Dollar eine zentrale Rolle spielen. Nach einem Mehrjahrestief in 2015/2016 dürften die Preise fester notieren!

Zink:

Aufwärts. Zink notiert auf Mehrjahreshochniveau und dürfte kurz- und mittelfristig von den positiven Fundamentaldaten profitieren. Gleichzeitig ist allerdings mit einem Rückgang des Aufwärtsmomentums zu rechnen!

Aluminium:

Seitwärts. Die Chinesen haben die Anzahl unrentabler Produktionsstätten reduziert und das Produktionsvolumen begrenzt. Trotzdem dürfte 2017 das Angebot höher ausfallen als die Nachfrage und die Preise belasten!

Gold:

Abwärts. Geopolitische Risiken und die Geldpolitik in den Industriestaaten dürften 2017 einen hohen Einfluss auf das gelbe Metall haben! Aus diesem Grund dürfte die Volatilität im nächsten Jahr noch größer werden!

Silber:

Seitwärts. Die technische Widerstandsmarke wird in den nächsten Monaten weiterhin die Preisobergrenze bilden und größere Preisanstiege verhindern. Einen wesentlichen Einfluss dürfte dabei auch das gelbe Metall haben!

Unsere Meinung zu ausgewählten Werten:

Einschätzungen der Zinn-, Gold-, und Silber-Kurse. Bei uns finden Sie die aktuellsten Einschätzungen und Trends dieser Rohstoffe. Mehr dazu hier.

Zinn: 20.000 USD Marke erreicht!

Der Zinnpreis notiert weiterhin in einer intakten Aufwärtsbewegung und hat zuletzt die 20.000 USD Marke geknackt. Rückläufige Produktionszahlen in Südostasien sowie stützende Konjunkturdaten in China sorgen derzeit für starken Rückenwind!

Tendenz: nach oben!

Gold: Unterstützung bei 1.250 USD!

Der Goldpreis hat innerhalb von zwei Wochen über 100 USD an Wert verloren und notiert aktuell um die 1.250 USD Marke, welche bereits im ersten Halbjahr überwiegend behauptet werden konnte! Die Inflation in den USA dürfte kurzfristig unterstützen!

Tendenz: seitwärts!

Silber: Abverkauf bei 20 USD!

Der Silberpreis wurde kurz vor der 20 USD deutlich gen Süden gedrückt und notiert aktuell bei rund 18 USD je Feinunze. Die Euphorie hat bei Silber nachgelassen, sodass der Kurs in Zusammenhang mit Gold zunächst etwas schwächer notieren dürfte!

Tendenz: seitwärts!

Unsere Meinung zu ausgewählten Werten:

Einschätzungen der Blei-, Zink-, Kupfer-, und Nickel-Kurse. Bei uns finden Sie die aktuellsten Einschätzungen und Trends dieser Rohstoffe. Mehr dazu hier.

Kupfer: Widerstand bei 4.750 USD!

Das rote Metall scheitert nach wie vor an der 4.750 USD Marke und fällt auf 4.600 USD die Tonne zurück. Die technische Marke, hohe Bestände sowie unsichere Nachfrageaussichten dürften den Kurs weiterhin unter Druck halten!

Tendenz: Seitwärts!

Nickel: Angebotsdefizit bleibt!

Der Nickelmarkt befand sich in den ersten acht Monaten dieses Jahres in einem Angebotsdefizit. Der Kurs kämpft aktuell mit der nachhaltigen Eroberung der 10.000 USD Marke. Das Aufwärtsmomentum scheint immer mehr nachzulassen!

Tendenz: nach oben

Blei: Frisches Jahreshoch!

Der Bleipreis konnte Ende September ein frisches Jahreshoch markieren, welches aber nicht nachhaltig gehalten werden konnte. Der Kurs fällt auf 2.000 USD zurück und hofft nun auf den saisonal bedingten Nachfrageanstieg!

Tendenz: seitwärts!

Zink: Kurs bleibt stabil!

Der Zinkpreis notiert nach wie vor oberhalb der 2.200 USD Marke und kann trotz leichter Kursverluste das hohe Preisniveau behaupten. Das Momentum hat nachgelassen, sodass die Preise zunächst stagnieren sollten!

Pfeil: nach oben!

Unsere Meinung zu ausgewählten Rohstoffen:

Einschätzungen der Silber- und Goldpreise. Bei uns finden Sie die aktuellsten Einschätzungen, Tendenzen und Trends dieser Rohstoffe. Mehr hier.

Gold: Rückenwind benötigt!

Der Widerstand bei rund 1.350 verhinderte bereits in den letzten zwei Jahren einen weiteren Preisanstieg und lockt derzeit viele Verkäufer. Die FED bleibt im Fokus, da die Fortsetzung der niedrigen Zinsen den Goldpreis stützen sollte!

Tendenz: nach oben!

Silber: Widerstand bleibt intakt!

Die leichten Kursrückgänge des Goldpreises spiegeln sich auf dem Silbermarkt wider und drücken den Preis in Richtung 19 USD. Die 20 USD Marke stellt nach wie vor einen Widerstand und die aktuelle Preisobergrenze dar!

Tendenz: nach oben!