Einkaufsmanager-Indices: Es mehren sich die Hoffnungszeichen

Vor allem in den Schwellenländern. Mit ihrem robusten Wachstum sind sie Motor und Stütze der Weltwirtschaft zugleich. Und die soll 2011 um 4,0 % wachsen (2010: +4,7 %).USA: Die Investitionslust der Unternehmen bleibt hoch, die Konsumlust der Verbraucher auch. Da der Arbeitsmarkt aber nicht in die Gänge kommt, bleibt der Aufschwung verhalten.

EU: Europa ist wieder geteilt: hüben die Wirtschaftslokomotiven Deutschland, Finnland, Tschechien und Österreich und drüben die Schlusslichter Griechenland, Irland und neuerdings auch Frankreich und Italien.

Japan: Der hoch bewertete Yen zeigt Wirkung. Sony, Mitsubishi & Co. verkaufen weniger. Nachdem im 3. Quartal 2010 erst die Exporte zurückgegangen waren, folgte im 4. Quartal der Binnenverbrauch.

BRIC-Staaten: Brasiliens und Russlands Wirtschaften verlieren an Fahrt. Aber auch Indiens und Chinas Exportzahlen gehen zurück. Eine steigende Binnennachfrage gleicht die Delle dort jedoch wieder aus. Global gesehen bleibt Asien der Taktgeber der Weltwirtschaft.

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