Einkaufsmanager-Indices: Geteilte Welt

Die Staaten Asiens, Amerikas und der EU finden auf sehr unterschiedlichen Wegen aus der Krise heraus, wobei die Produktion noch immer nicht das Niveau der Vorkrisenzeit erreicht hat.USA: Die Konjunktur ist in Schwung gekommen. Wenn sie für die gesamte Weltwirtschaft auch nicht als Lokomotive taugt, so treten die Amerikaner bei Produktivität, Einkaufszahlen, Unternehmensgewinnen, Investitionstätigkeit und Beschäftigungsaufbau doch nicht mehr auf die Bremse.

EU: Ganz anders ist es in Europa. Während Deutschland im internationalen Vergleich bestehen kann, fallen Frankreich, die MEO-Staaten und Großbritannien zurück. Griechenland ist sogar schon Rezessionskandidat.

Japan: Mit der Stimmung der japanischen Unternehmer steigen auch die BIP-Prognosen für dieses Jahr von 1,9 % auf 2,1 %.

China/Asien: Der Aufschwung setzt sich fort. Die Schwellenländer haben die Chancen der Krise besser genutzt und den wirtschaftlichen Abstand zu den alten Industrieländern verkürzt.

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