Seltene Erden: China legt Exportquoten für Seltene Metalle fest

Seltene Metalle, auch Seltene Erden genannt, sind das Rückgrat heutiger Hochtechnologien von Handys bis Solaranlagen. Wer an ihren Quellen sitzt, ist fein raus. Mit einem Monopol von über 90 % aller Lagerstätten weiß das auch China – und dreht der Welt immer mal wieder den Rohstoffhahn zu. Wie zuletzt im Herbst 2010: Nach heftigen Protesten u. a. seitens der Welthandelsorganisation WTO hat Peking den Hahn für das Jahr 2011 wieder geöffnet.Aber nur ein wenig. Laut chinesischem Wirtschaftsministerium hat das Riesenreich folgende Exportquoten bei strategisch wichtigen Metallen festgelegt: Indium 233 t Wolfram: 15.700 t Molybdän: 25.500 t Antimon: 60.300 t Phosphate: 1,5 Mio. t Magnesium: 1,85 Mio. t Beachten Sie: Die Quoten gelten nicht nur für die reinen Rohmaterialmengen, sondern auch für daraus (in China) hergestellte Produkte.

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