Wo Pekings Rohstoffhunger Ihr Geschäft teurer macht

Für Unternehmen, die auf den Rohstoffmärkten einkaufen, gibt es einen neuen Konkurrenten, der künftig mitbietet: China.Auf einigen Märkten werden Sie mit einem weiteren Anstieg der Preise rechnen müssen, weil China hier der weltweit größte Einkäufer ist:

Teakholz, Zink (China verbraucht 30 Prozent der Weltproduktion), Eisen und Stahl (27 Prozent), Blei (25 Prozent), Aluminium und Kupfer (je 22 Prozent), ebenso bei Zinn, Kohle, Baumwolle und Gummi.

Prognose:Rechnen Sie mit diesen Verbrauchsanstiegen durch chinesische Nachfrager in den kommenden 20 Jahren: Aluminium und Eisen +500 Prozent, Erdöl +800 Prozent, Kupfer +900 Prozent.

Hier werden die Preise steigen. China muss sich die Rohstoffe alle auf dem Weltmarkt besorgen, weil es außer Kohle keine eigenen Quellen hat.

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