Vertragsverhandlungen: Frachten neu verhandeln

Einer BME-Studie zufolge gibt es in den Transportmärkten ein großes Kostensenkungspotenzial. Unternehmen erzielen in ihren Vertragsverhandlungen mit Frachtdienstleistern wie Reedereien und Speditionen bei Weitem keine optimalen Ergebnisse. Die Preise für vergleichbare Frachtprodukte im Bereich Luft- und Seefrachten differieren je nach Verhandlungsergebnis um bis zu 100 %. Auch im Bereich nationaler und internationaler Straßengüterverkehr existieren Preisunterschiede von bis zu 50 %.Bemerkenswert ist außerdem, dass keineswegs derjenige den besten Preis erzielt, der das größte Frachtvolumen einkauft. So mancher Mittelständler verhandelt laut BME besser als ein Großunternehmen. Diese Ergebnisse basieren auf der aktuellen Auswertung des Benchmarks „Einkauf von Frachten“. Die fortlaufende Untersuchung des BME beruht auf den Aussagen von 70 Unternehmen und 90.000 Datensätzen. Bei der Frachtbranche handelt es sich um einen volatilen Markt. Preise sind an diesem Markt nach 3 Monaten überholt.

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